Stapelfeld. Die Bauarbeiten B213 Stapelfeld werden ab dem 2. März mit dem Vollausbau einer 2,2 Kilometer langen Strecke zwischen dem Knotenpunkt B213/B68 und kurz hinter die Anschlussstelle Cloppenburg-West fortgesetzt. Für den Verkehr ist keine Vollsperrung geplant.
Bauarbeiten B213 starten: Details zu Bauarbeiten B213 Stapelfeld
Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr im Geschäftsbereich Lingen informiert, dass die Erneuerung der B213 in Fahrtrichtung A1/Cloppenburg ohne Vollsperrung erfolgt. Der Kfz-Verkehr wird dazu über die Gegenfahrbahn umgeleitet, sodass die Erreichbarkeit der Strecke gewährleistet bleibt. Allerdings bleibt der Radweg während der gesamten Bauzeit aus Sicherheitsgründen voll gesperrt. Eine separate Umleitung für Radfahrende ist ausgeschildert.
Die Bauarbeiten umfassen den Vollausbau der Strecke auf rund 2,2 Kilometern Länge, beginnend bei dem bereits erneuerten Knotenpunkt B213/B68 in Stapelfeld. Die Fahrtrichtung nach Lastrup wurde bereits in den vergangenen Jahren saniert. Die Gesamtmaßnahme wird mit einem Budget von etwa 2,8 Millionen Euro veranschlagt.
Baumaßnahmen im Überblick
- Erneuerung des Straßenbelags auf rund 2,2 Kilometern Länge
- Umleitung des Kfz-Verkehrs über die Gegenfahrbahn
- Vollsperrung des Radwegs während der Bauzeit mit ausgeschilderter Umleitung
Zeitlicher Ablauf und Kosten
Die Bauarbeiten beginnen am 2. März und sollen im Juli 2026 beendet sein. Die Landesbehörde rechnet mit einer Bauzeit von über drei Jahren, um die Arbeiten sorgfältig und verkehrssicher durchzuführen.
„Für diese Arbeiten wird keine Vollsperrung notwendig sein, weil der Kfz-Verkehr in Fahrtrichtung A1/Cloppenburg über die Gegenfahrbahn sicher umgeleitet werden kann“, erklärte eine Sprecherin der Landesbehörde.
Weitere Informationen zu Baustellen und Verkehrsregelungen in der Region finden Interessierte auf der Website der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr.
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Weiterer Verlauf der Bauarbeiten an der B213
Die Maßnahmen an der B213 bei Stapelfeld sind Teil eines größeren Infrastrukturprojekts zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und Fahrqualität. Nach dem Abschluss des Vollausbaus wird die Strecke den heutigen Anforderungen an Straßenbau und Verkehr besser gerecht.
Während der Bauzeit sollten Verkehrsteilnehmer besonders auf die geänderte Verkehrsführung achten. Die Landesbehörde plant, den Baufortschritt regelmäßig zu überwachen und zeitnah über eventuelle Änderungen zu informieren.
Zudem wird auf die dauerhafte Sperrung des Radwegs hingewiesen, da die Sicherheit der Radfahrenden während der Bauphase oberste Priorität hat. Die Umleitung für Radfahrende ist vor Ort ausgeschildert.
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