Neuer Vorstand bei SOS-Kinderdörfer weltweit e.V.

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München. Der neue Vorstand SOS-Kinderdörfer wurde vom Aufsichtsrat zum 1. März 2026 berufen. Prof. Dr. Sabina Schutter und Petra Sorge-Booms übernehmen die Führung mit Fokus auf Aufklärung, Transparenz und Kinderschutz.

Neuer Vorstand vorgestellt: Prof. Dr. Sabina Schutter und Petra Sorge-Booms übernehmen

Der Aufsichtsrat von SOS-Kinderdörfer weltweit e.V. hat mit Prof. Dr. Sabina Schutter und Petra Sorge-Booms zwei erfahrene Persönlichkeiten als Vorstand berufen. Prof. Dr. Schutter wird als Vorstandsvorsitzende vorgeschlagen, während Petra Sorge-Booms die Bereiche Fundraising und den Dialog mit Spender:innen verantwortet. Die Neubesetzung folgt auf die interimistische Leitung durch Susanne Prinzessin von Hessen, die den Übergang unterstützte.

Die langfristige Führung soll so gesichert und die strategische Weiterentwicklung des Vereins gefördert werden. Susanne Prinzessin von Hessen bleibt vorerst im Amt, um laufende Projekte zu begleiten und einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.

Kompetenzen und Erfahrungen der neuen Vorständinnen

Prof. Dr. Sabina Schutter bringt umfassende Leitungserfahrung mit. Sie leitete zuvor den deutschen SOS-Kinderdorf e.V. mit bundesweiten Einrichtungen und modernisierte das Kinderschutzsystem nach Corporate Governance-Standards. Petra Sorge-Booms arbeitet seit 2022 bei SOS-Kinderdörfer weltweit und ist erfahren in Vertrieb, Marketing sowie Organisationsentwicklung. In leitenden Positionen bei der Ford Werke GmbH und der UNO-Flüchtlingshilfe konnte sie strategische Wachstumsprozesse umsetzen.

„Unser Auftrag ist klar: Wir sind in der Pflicht, Kindern Schutz, Unterstützung und verlässliche Perspektiven zu bieten“, sagte Prof. Dr. Sabina Schutter.

Strategische Prioritäten im Vorstand

Der neue Vorstand setzt klare Akzente bei Aufklärung und Kinderschutz. Die operative Arbeit zugunsten von Kindern, Jugendlichen und Familien soll weiter gestärkt werden. Zudem wird die Zusammenarbeit mit der internationalen Föderation der SOS-Kinderdörfer intensiviert.

Petra Sorge-Booms betont: „Transparenz, Verlässlichkeit und höchste Standards im Kinderschutz sind für uns keine Schlagworte, sondern verbindlicher Maßstab unseres Handelns.“

SOS-Kinderdörfer weltweit bleibt trotz des Personalswechsels in der Vorstandsriege weiterhin in engem Austausch mit Spender:innen und Unterstützern. Die laufenden Projekte und die satzungsgemäße Förderung bleiben von der Neubesetzung unberührt.

Beispiel:
Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Auswirkungen des neuen Vorstands auf die Arbeit der SOS-Kinderdörfer in der Region

Auch in München, dem Sitz des Vereins, wird der neue Vorstand die vertrauensvolle Arbeit fortsetzen. Für Bürgerinnen und Bürger bedeutet dies Kontinuität bei Unterstützungsangeboten für hilfsbedürftige Kinder und Familien. Die umfassende Erfahrung der Vorständinnen legt die Grundlage für eine nachhaltige Weiterentwicklung der Programme.

Die SOS-Kinderdörfer setzen mit der Vorstandswahl ein deutliches Signal für verstärkte Transparenz und einen konsequenten Kinderschutz. Geplante Projekte und Fördermaßnahmen werden im Rahmen der strategischen Ausrichtung weiter umgesetzt.

Weitere Informationen zur Arbeit und den Initiativen der SOS-Kinderdörfer sind auf der offiziellen Webseite sos-kinderdoerfer.de verfügbar. Aktuelle Berichte rund um die Region finden Sie zudem auf regionalupdate.de.

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