Osnabrück. Bei einer Kontrolle am 24. Februar 2026 stellten Osnabrücker Zöllner insgesamt 2 Kilogramm Marihuana und 2 Kilogramm Haschisch sicher. Die Maßnahme zeigt den Einsatz und die Wachsamkeit beim Zoll Drogen Osnabrueck im grenznahen Verkehr.
Drogenkontrolle erfolgreich: Zoll Drogen Osnabrueck stoppt Drogentransport auf der A31
Am Nachmittag des 24. Februar wurden Zöllner des Hauptzollamts Osnabrück auf der Autobahn 31 im Landkreis Emsland aufmerksam. Ein Pkw mit niederländischer Zulassung erregte das Interesse der Beamten, die den Wagen zu einer Kontrolle auf einen nahegelegenen Parkplatz bei Twist lotsten.
Die Insassen des Fahrzeugs gaben an, sie seien von den Niederlanden kommend auf dem Weg zu einem Freund nach Lathen. Auf die Frage, ob sie verbotene Gegenstände oder Betäubungsmittel bei sich führten, verneinten sie dies. Trotz dieser Aussage gab es aufgrund von Zweifeln an der Wahrheit eine eingehendere Kontrolle.
Umfangreiche Drogenfunde im Fahrzeug
Bei der Intensivkontrolle entdeckten die Zöllner eine verschlossene Tüte im Kofferraum. Darin befanden sich 2 Kilogramm Marihuana und 2 Kilogramm Haschisch mit einem geschätzten Wert von rund 36.000 Euro. Die Drogen wurden umgehend beschlagnahmt, und ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz wurde eingeleitet.
Zuständigkeit der Ermittlungen
Das Zollfahndungsamt Essen, Dienstsitz Nordhorn, hat die weiteren Ermittlungen übernommen und verfolgt nun die Hintergründe des Transportes genauer. Das Hauptzollamt Osnabrück steht für Rückfragen bereit und betont die Bedeutung solcher Kontrollen für die Sicherheit im grenzüberschreitenden Verkehr.
„Die bei unserem Einstieg in eine Kontrolle immer gestellte Frage nach verbotenen Gegenständen oder Betäubungsmitteln verneinten die Insassen des Pkws“, sagte Leon-Marvin Freitag, stellvertretender Pressesprecher des Hauptzollamts Osnabrück.
Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.
Abschluss: Bedeutung für die Region und weitere Maßnahmen
Die erfolgreiche Aktion der Zollbehörden verdeutlicht die Bedeutung strenger Kontrollen im Grenzraum zwischen Deutschland und den Niederlanden. Für Bürgerinnen und Bürger bedeutet dies eine erhöhte Sicherheit und den konsequenten Schutz vor illegalem Drogenhandel in der Region Osnabrück und dem Emsland.
Das Hauptzollamt Osnabrück und das Zollfahndungsamt Essen setzen ihre Kontrollen und Ermittlungen fort, um weitere Drogenschmuggelversuche zu verhindern. Informationen zu aktuellen Maßnahmen finden Interessierte auch auf der Webseite des Hauptzollamts Osnabrück.
Weitere Details zur Drogenbekämpfung und rechtlichen Grundlagen bietet das Bundesministerium der Finanzen in seinen Veröffentlichungen.
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