Benzin und Diesel im Februar 2026 teurer als im Vormonat

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München. Die spritpreise februar 2026 sind im Vergleich zum Vormonat spürbar gestiegen. Laut ADAC Monatsauswertung kostete ein Liter Super E10 im Februar bundesweit im Schnitt 1,760 Euro, was einem Anstieg von 2,1 Cent gegenüber Januar entspricht. Auch Diesel wurde mit 1,722 Euro pro Liter um 3 Cent teurer.

Spritpreise steigen jetzt

Im Februar setzte sich die Verteuerung der Kraftstoffe fort, begünstigt durch den gestiegenen Rohölpreis der Sorte Brent, der sich meist um die 70 US-Dollar pro Barrel bewegte. Am Monatsende erreichten die Preise ihren Höhepunkt: Am 28. Februar lagen die Kosten für Super E10 bei 1,789 Euro je Liter und Diesel bei 1,754 Euro. Anfang des Monats war Tanken noch etwas günstiger; Super E10 kostete am 5. Februar 1,736 Euro, Diesel am 18. Februar 1,700 Euro pro Liter.

Einflussfaktoren auf die steigenden Preise

Der aktuelle Preisanstieg ist unter anderem auf die politische Lage im Nahen Osten zurückzuführen. Die Sperrung der Straße von Hormus, eine wichtige Öltransportroute, belastet die Rohölversorgung und hat den Preis für Brent-Rohöl bis Anfang März auf rund 80 US-Dollar pro Barrel steigen lassen. Diese Entwicklung führte Anfang März zu einem weiteren Anstieg der Tankstellenpreise um etwa fünf Cent pro Liter, wie der ADAC mitteilte.

Spartipps für Autofahrerinnen und Autofahrer

Der ADAC rät, insbesondere die teuren Morgenstunden beim Tanken zu vermeiden. Außerdem empfiehlt er, aktuelle Preise aktiv zu vergleichen und gezielt Tankstellen mit günstigeren Angeboten anzusteuern. Eine praktische Hilfe bietet die kostenlose Spritpreis-App „ADAC Drive“, die in Echtzeit Preise von über 14.000 Tankstellen in Deutschland anzeigt.

„Gerade in Zeiten volatiler Preise wie aktuell lohnt sich ein Vergleich und das bewusste Ansteuern günstiger Tankstellen“, sagte die ADAC-Kommunikation.

  • Höchste Preise im Februar: 28. Februar (Super E10: 1,789 Euro, Diesel: 1,754 Euro)
  • Niedrigste Preise im Februar: 5. Februar (Super E10: 1,736 Euro), 18. Februar (Diesel: 1,700 Euro)
  • Rohölpreis Brent stieg von etwa 70 US-Dollar im Februar auf rund 80 US-Dollar Anfang März

Weitere Details zu den aktuellen Spritpreisen und Tipps zum Sparen finden Interessierte auf regionalupdate.de und auf der offiziellen Webseite des ADAC unter adac.de/tanken.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Auswirkungen der gestiegenen Spritpreise auf die Region

Die Erhöhung der spritpreise februar 2026 hat direkte Auswirkungen auf die Mobilität und die Kosten im Alltag der Bürgerinnen und Bürger in München und Umgebung. Pendlerinnen und Pendler müssen höhere Ausgaben für Kraftstoff einplanen, was sich auch auf Transportkosten und Preise für Waren auswirken kann. Regionale Verkehrsverbünde und öffentliche Einrichtungen könnten die Entwicklungen beobachten und bei Bedarf Anpassungen in ihrem Verkehrsangebot prüfen, um den finanziellen Druck auf die Bevölkerung zu reduzieren.

In den kommenden Wochen wird erwartet, dass die Kraftstoffpreise weiterhin volatil bleiben, da die politische Lage im Nahen Osten und die globalen Rohölmärkte beobachten werden müssen. Der ADAC empfiehlt daher, regelmäßig die Preise zu vergleichen und sparsam zu tanken. Weitere Informationen und Updates gibt es kontinuierlich auf regionalupdate.de sowie den ADAC-Informationsportalen.

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