Sebastian Ackermann ist PR-Manager des Jahres 2025

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Remagen. Sebastian Ackermann PR-Manager des Jahres 2025: Der Kommunikationsprofi wurde für seine Arbeit bei EnBW ausgezeichnet. Er prägte die Unternehmenskommunikation und die energiepolitische Debatte entscheidend mit.

Erfolg bei EnBW

Sebastian Ackermann übernahm Anfang 2025 die Leitung der Konzernkommunikation, Marke und Reputation beim Energiekonzern EnBW mit Sitz in Karlsruhe. Unter seiner Führung gelang die Neupositionierung des Unternehmens inmitten der kontroversen Diskussionen rund um Energiewende, Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit.

Ein besonderer Schwerpunkt war die kommunikative Begleitung der „Systemkostenstudie“, die im April 2025 veröffentlicht wurde. Die vom Beratungsunternehmen Aurora Energy Research erstellte Untersuchung wies auf ein Einsparpotenzial von bis zu 700 Milliarden Euro hin, das durch die Energiewende bei Einhaltung der Klimaziele bis 2045 realisiert werden könnte. Ackermann machte diese Ergebnisse zu einem medienwirksamen Ereignis und etablierte CEO Georg Stamatelopoulos als glaubwürdigen Sprecher des Unternehmens.

Überarbeitung der Kommunikationsstrategie

Parallel stoppte Ackermann eine bereits laufende Imagekampagne und setzte eine umfassende Überarbeitung um. Die neu ausgerichtete Dachmarkenkampagne „Unsere Energie bewegt was“ stärkte die nationale Sichtbarkeit von EnBW und war erstmals gezielt auch auf Endkunden zugeschnitten. Damit passte sich das Unternehmen an das veränderte politische und gesellschaftliche Klima an.

Karriere und Auszeichnung

Nach seinem Publizistikstudium begann Ackermann 1995 seine Laufbahn als Programmleiter bei Radio RPR. Anschließend sammelte er Erfahrungen in der Unternehmenskommunikation bei RWE, innogy und Westenergie. Seit 2021 leitete er die Kommunikation bei MVV Energie in Mannheim, bevor er zu EnBW wechselte. Zudem ist er geschäftsführender Vizepräsident des Bundesverbands der Kommunikatoren BdKom.

Der Jury für die Auszeichnung „PR-Manager des Jahres“ gehören erfahrene Branchenexperten und frühere Preisträger an. Die Übergabe des Preises erfolgte im Rahmen einer Feier im Verlag Rommerskirchen, die Laudatio hielt EnBW-CEO Georg Stamatelopoulos.

„Sebastian Ackermann hat EnBW und unseren CEO glaubwürdig und kraftvoll in der energiepolitischen Debatte positioniert“, sagte Georg Stamatelopoulos.

Mehr über die Entwicklungen in der Energiebranche lesen Sie auf regionalupdate.de sowie auf der Webseite des prmagazins.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Bedeutung für die regionale Energiewirtschaft

Die Auszeichnung von Sebastian Ackermann spiegelt auch den Stellenwert von EnBW in der regionalen und nationalen Energiewirtschaft wider. Durch eine klare und transparente Kommunikation konnte EnBW seine Rolle als verlässlicher Partner für die Bevölkerung und Wirtschaft stärken.

Für die Bürgerinnen und Bürger bedeutet dies, dass die Debatte um die Energiewende sachlicher geführt wird und wichtige Fakten zugänglich gemacht werden. Dies fördert das Verständnis für komplexe energiepolitische Zusammenhänge und unterstützt die Akzeptanz von Maßnahmen zur Sicherstellung der Energieversorgung.

EnBW plant, die Kommunikationsstrategie weiter auszubauen und die Kampagne „Unsere Energie bewegt was“ mit weiteren Angeboten für Endkunden zu ergänzen. Zudem stehen künftig weitere Studien und Initiativen an, die die Energiesicherheit und Nachhaltigkeit in der Region voranbringen sollen.

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