Drehstart für NDR-Film „Große Mutter“ in Hamburg

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Hamburg. Im neuen „groeße mutter film hamburg“-Projekt „Große Mutter“ begegnen sich im Stadtteil Steilshoop zwei Frauen unterschiedlicher Generationen, deren Schicksale eng miteinander verbunden sind. Das Coming-of-Age-Drama erzählt die Geschichte der 17-jährigen Lord und der 78-jährigen Betty, die in einer Gesellschaft, die Menschen unsichtbar macht, neue Wege finden, miteinander zu leben.

Emotionales Nordlicht Drama – groeße mutter film hamburg

„Große Mutter“ ist eine Produktion im Rahmen des Talentförderprogramms „Nordlichter“, einer Kooperation von NDR, MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein und nordmedia aus Niedersachsen/Bremen. Das Projekt unterstützt junge Filmschaffende, innovative norddeutsche Geschichten zu realisieren. Der Film entsteht derzeit bis Ende März in Hamburg und wird voraussichtlich im November 2026 im NDR Fernsehen ausgestrahlt.

Handlung und Charaktere

Im Mittelpunkt stehen Lord, ein junges Mädchen, das mit Perspektivlosigkeit und Wut kämpft, und Betty, eine ältere Frau, die lebensmüde ist. Nachdem Lord Betty das Leben rettet, entwickelt sich zwischen den beiden eine unerwartete Verbindung. Das Drama beleuchtet poetisch und direkt die Herausforderungen und das menschliche Miteinander zwischen den Generationen.

Kreatives Team und Produktion

Das Drehbuch und die Regie liegen bei Caren Wuhrer, Absolventin der Hamburg Media School. Produziert wird der Film von Markus Mayr (MÄKSMY Films). Weitere Kernmitglieder des Teams sind Produktionsleiterin Kim Höver, Kameramann Felix Tonnat und Editorin Maxi Willmann. Das Szenenbild wird von René Brodrecht gestaltet, das Maskenbild von Thora Geissler und das Kostümbild von Lena Scharrer verantwortet.

„Ich sehe den Film als Mischung aus poetischem Realismus und roher Direktheit“, erläutert Wuhrer. Die verschiedenen Ausdrucksweisen der jungen und alten Hauptfiguren sollen authentisch eingefangen werden, unter anderem durch den Einsatz von jugendlicher Sprache und dem humorvollen Tonfall älterer Menschen.

Beispiel:

„Ich sehe den Film als Mischung aus poetischem Realismus und roher Direktheit. Die Sprache der Jugendlichen, das trockene, manchmal brutale Humorvolle alter Menschen, kleine Gesten, das Unausgesprochene – all das soll Raum bekommen“, sagte Caren Wuhrer.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Abschluss: Bedeutung des Projekts für Hamburg und kommende Schritte

Der „groeße mutter film hamburg“ zeigt die regionale Filmszene als lebendigen Ort für junge kreative Talente. Die Verortung in Steilshoop verdeutlicht die gesellschaftlichen Themen, die der Film behandelt, und bringt lokale Lebensrealitäten ins öffentliche Bewusstsein. Für Bürgerinnen und Bürger bietet das Projekt einen Blick auf unterschiedliche Lebensphasen und deren Herausforderungen in der Großstadt Hamburg.

Der Film wird voraussichtlich im November 2026 im NDR Fernsehen ausgestrahlt. Das Talentförderprogramm „Nordlichter“ plant auch in Zukunft weitere Produktionen, um junge Filmschaffende nachhaltig zu fördern.

Weitere Informationen zum Film und weiteren Projekten finden Interessierte auf regionalupdate.de sowie auf der offiziellen Seite des NDR.

Foto-Material zum Dreh ist auf der ARD-Foto-Seite verfügbar.

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