Infomaniak stärkt Governance für Wachstum

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Zürich. Der Schweizer Cloud-Anbieter Infomaniak setzt seinen Wachstumskurs mit einer erweiterten Unternehmensführung fort. Unter dem Stichwort Infomaniak Governance Wachstum wurden zwei neue Verwaltungsratsmitglieder berufen, um die strategische Entwicklung und die Expansion des Unternehmens zu unterstützen.

Infomaniak startet durch

Verstärkter Verwaltungsrat für nachhaltiges Wachstum

Infomaniak hat seinen Verwaltungsrat um zwei Experten erweitert: Paul Such, ein anerkannter Fachmann im Bereich Cybersicherheit, und Patricia Solioz Mathys, eine erfahrene Managerin großer öffentlicher Infrastrukturen. Diese Erweiterung begleitet eine Wachstumsphase des Unternehmens, die durch steigenden Umsatz, personelle Vergrößerung und geplante Investitionen in Technologie gekennzeichnet ist.

Im Jahr 2025 erzielte Infomaniak einen Umsatz von 56 Millionen Schweizer Franken, was einem Wachstum von 50 Prozent innerhalb von drei Jahren entspricht. Um die steigende Nachfrage nach souveränen Cloud- und KI-Lösungen zu bedienen, sind Investitionen von 200 Millionen Franken in den Ausbau der inländischen Rechenzentrumsinfrastruktur und Kapazitäten in den Bereichen künstliche Intelligenz sowie Forschung und Entwicklung geplant.

Europäische Märkte als Wachstumstreiber

Das Umsatzwachstum wird maßgeblich durch Märkte in Europa getragen. Deutschland verzeichnet ein Wachstum von 69 Prozent, Italien 59 Prozent, die Schweiz 14 Prozent sowie Frankreich und Belgien jeweils 19 Prozent. Auch international sind die Verkaufszahlen um 24 Prozent gestiegen, was die zunehmend globale Reichweite von Infomaniak unterstreicht.

„Unser Ziel ist klar: eine souveräne, unabhängige und nachhaltige europäische digitale Infrastruktur aufzubauen, mit einem Anspruchsniveau, das den grössten internationalen Akteuren ebenbürtig ist“, sagte Boris Siegenthaler, Gründer und Verwaltungsratspräsident von Infomaniak.

Beteiligungsmodell und Governance-Struktur

Die strategische Unabhängigkeit von Infomaniak wird maßgeblich durch ein Beteiligungsmodell gesichert, bei dem 10 Prozent der Mitarbeitenden Anteilseigner sind. Die Governance ist bewusst schlank gehalten, um schnelle Entscheidungen und langfristige industrielle Visionen zu ermöglichen.

Mit der Aufnahme von Paul Such und Patricia Solioz Mathys umfasst der Verwaltungsrat nun Kompetenzbereiche in den Feldern Technologie, Cybersicherheit, Finanzen, institutionelle Governance und Infrastrukturmanagement. Diese breit aufgestellte Führung soll die Skalierung des Unternehmens professionell begleiten und die Herausforderungen des digitalen Wachstums adressieren.

Personalwachstum und Organisationsentwicklung

Die Mitarbeiterzahl stieg von 105 im Jahr 2019 auf 316 Anfang 2026, was den industriellen und organisatorischen Aufschwung widerspiegelt. Besonders die Bereiche souveränes Cloud-Computing, künstliche Intelligenz und kollaborative Dienste tragen zur Expansion bei. Entsprechend wird das Unternehmen seinen Personalbestand weiterhin ausbauen.

Beispiel: Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich in weniger als sieben Jahren nahezu verdreifacht, mit über 80 Neueinstellungen im letzten Jahr.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Infomaniak stärkt Region mit souveräner Cloud-Technologie

Die strategischen Investitionen von Infomaniak tragen zur Festigung der Schweiz als Vorreiter für souveränes Cloud-Computing in Europa bei. Besonders der Ausbau von Rechenzentren mit nachhaltiger Infrastruktur, die zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden, setzt Maßstäbe in Ökologie und Energieeffizienz. Ein Teil der dabei erzeugten Wärme wird ins Fernwärmenetz eingespeist und versorgt tausende Haushalte.

Für Endverbraucher und Unternehmen in der Region bedeutet dies einen einfacheren Zugang zu sicheren und nachhaltigen digitalen Angeboten. Zudem stärkt die Expansion die lokale Wirtschaft durch neue Arbeitsplätze und Qualifizierungsmaßnahmen in Technologie und Forschung.

Infomaniak plant zudem, seine Kompetenzen im Bereich Künstliche Intelligenz weiter auszubauen, um den europäischen Anforderungen an digitale Souveränität und Datenschutz gerecht zu werden.

Weitere Informationen zum Thema Cloud-Computing und Datenschutz in der Region finden Sie bei regionalupdate.de sowie auf der offiziellen Webseite des Bundesamts für Kommunikation (BAKOM) unter bakom.admin.ch.

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