Paterna. Die Firma Eurogroup España Frutas y Verduras S.A.U. aus Paterna ruft vorsorglich das Produkt „REWE Beste Wahl, Italienisches Pfannengemüse, 500g“ mit der Losnummer L 6009 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 01.2028 zurück. Grund des Produktrueckrufs Italienisches Pfannengemuese sind mögliche Verunreinigungen durch rote Kunststoffteile und Holzsplitter.
Jetzt Produkt prüfen: Produktrueckruf Italienisches Pfannengemuese
Der vorsorgliche Rückruf betrifft ausschließlich die Charge mit der GTIN 4337256716499, dem Mindesthaltbarkeitsdatum 01.2028 und der Losnummer L 6009. Andere Packungen mit abweichenden Angaben sind nicht betroffen und können weiterhin bedenkenlos verzehrt werden.
Gründe und Reaktion des Herstellers
Die Firma Eurogroup España hat den Rückruf veranlasst, weil nicht ausgeschlossen werden kann, dass einzelne Packungen des italienischen Pfannengemüses Fremdkörper wie Kunststoffteile und Holzsplitter enthalten. Um die Gesundheit der Verbraucherinnen und Verbraucher zu schützen, wurde das Produkt sofort aus dem Verkauf genommen.
Rückgabe und Kundenschutz
Kunden können das betroffene Produkt in den jeweiligen Märkten zurückgeben und den Kaufpreis erstattet bekommen. Dabei ist kein Kassenbeleg erforderlich. Die Firma Eurogroup España entschuldigt sich ausdrücklich bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern für die entstandenen Unannehmlichkeiten.
„Von dem Verzehr des betroffenen Produktes wird dringend abgeraten“, heißt es in der Pressemitteilung des Unternehmens.
Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.
Produktrueckruf aus Paterna mit Auswirkungen für Verbraucherinnen und Verbraucher vor Ort
Der Rückruf des italienischen Pfannengemüses betrifft vor allem Kunden, die im Einzelhandel die betroffene Charge erworben haben. Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland können bei Unsicherheiten das Produkt über die Verkaufsstellen zurückgeben und den Kaufpreis erstatten lassen – auch ohne Kassenbon.
Für weitere Informationen und aktuelle Mitteilungen empfiehlt sich der Besuch der Website von regionalupdate.de sowie eine offizielle Auskunft auf der Seite der Bundesanstalt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL).
Zukünftig sind verstärkte Kontrollen im Rahmen der Produktsicherheit geplant, um ähnliche Vorfälle zu vermeiden und den Verbraucherschutz weiter zu stärken.
