Dreharbeiten zur Kinoverfilmung von „Superbusen“ gestartet

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Leipzig. In Leipzig laufen aktuell die Dreharbeiten zur Kinoverfilmung Superbusen Leipzig des Debütromans von Paula Irmschler. Unter der Regie von Constanze Klaue entsteht eine Produktion, die voraussichtlich 2027 in die Kinos kommen soll.

Superbusen Dreharbeiten starten

Die Verfilmung von „Superbusen“ spielt unter anderem in Sachsen. Gedreht wird an 22 Tagen in Leipzig, Dresden und Chemnitz sowie an weiteren Orten in Köln und Berlin. Die Handlung folgt Gisela, einer jungen Frau, die in Chemnitz studiert und mit Freunden die Band „Superbusen“ gründet. Gemeinsam touren sie durch Deutschland, um Antworten auf persönliche Fragen zu finden.

Die Regisseurin Constanze Klaue, bekannt durch die Verfilmung von Lukas Rietzschels Buch „Mit der Faust in die Welt schlagen“, hat auch das Drehbuch geschrieben. Die Hauptrolle übernimmt Rapperin Finna, weitere bekannte Schauspielerinnen sind Fritzi Haberlandt und Emma Bading. Die Produktion ist eine Zusammenarbeit mehrerer Filmfirmen und öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten, darunter der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) sowie WDR, RBB und SR.

Beteiligte Produzenten und Förderer

Die Koproduktion wird von BetaBerlin Productions und ROW Pictures geleitet. Ko-Produzenten sind Wüste Film und Wüste Film West. Zudem erhält das Projekt umfangreiche Unterstützung von regionalen und überregionalen Filmförderungsanstalten wie der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM), Film- und Medienstiftung NRW und der Filmförderungsanstalt (FFA).

Zeitplan und Ausblick

Die Dreharbeiten dauern bis Ende März an. Der Filmverleih Alamode Film plant den Kinostart für 2027. Damit entsteht eine bedeutende mitteldeutsche Filmproduktion, die auch den kulturellen Beitrag der Region unterstreicht.

Beispiel:

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Laufende Filmproduktion in Leipzig stärkt kulturelles Profil der Region

Die Dreharbeiten zur Kinoverfilmung Superbusen Leipzig setzen ein Zeichen für die sächsische Filmbranche. Mit den Schauplätzen in Leipzig, Dresden und Chemnitz werden lokale Drehorte sichtbar gemacht und zugleich junge, regionale Talente gefördert.

Für Bürgerinnen und Bürger lohnt sich die Aufmerksamkeit besonders wegen der Einbindung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sowie der Förderung durch die Mitteldeutsche Medienförderung. Diese Unterstützung sichert eine professionelle Umsetzung und schafft Arbeitsplätze vor Ort.

Zukünftig ist mit weiteren Filmen dieser Art in der Region zu rechnen, da die sächsischen Filmstandorte und Förderprogramme kontinuierlich ausgebaut werden.

Mehr Informationen zur regionalen Filmförderung finden Sie auf regionalupdate.de. Nähere Details zum Filmprojekt bietet der Mitteldeutsche Rundfunk unter www.mdr.de.

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