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BMW i3 Felge

Neuer BMW i3 setzt Nachhaltigkeitsansatz fort

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Digitale Realität

München. Die BMW Group stellt mit dem neuen BMW i3 erneut ihr Engagement für Umweltschutz und Ressourcenschonung unter Beweis. Das Fahrzeug basiert auf einem ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz, der den gesamten Lebenszyklus berücksichtigt und die CO2e-Emissionen deutlich reduziert. Dabei spielt die BMW i3 Nachhaltigkeit München eine zentrale Rolle.

Nachhaltigkeit neu definiert: BMW i3 Nachhaltigkeit München

Der BMW i3 folgt einem umfassenden 360°-Prinzip, das von der nachhaltigen Produktentwicklung bis hin zur umweltfreundlichen Produktion reicht. Ein Schwerpunkt liegt auf der Dekarbonisierung der Lieferkette, durch den Einsatz erneuerbarer Energien und Sekundärmaterialien. Zudem wurde das „Design for Circularity“-Konzept auf weitere Fahrzeugkomponenten ausgeweitet, um Kreislaufwirtschaft im Fahrzeugbau voranzutreiben.

CO2e-Vorteile bereits in der frühen Nutzungsphase

Abhängig von der Antriebsvariante, der Jahresfahrleistung und der Stromerzeugung erreicht der neue BMW i3 50xDrive nach ein bis zwei Jahren bereits einen CO2e-Vorteil gegenüber vergleichbaren Verbrennungsmotoren. Dabei trägt die Optimierung der Batterieproduktion, insbesondere die Gen6-Zelle mit Sekundärmaterialien und der Einsatz erneuerbarer Energien, maßgeblich zur Emissionsreduktion bei.

Kreislauffähige Materialien und innovative Techniken

Der Anteil von Sekundärmaterialien im BMW i3 liegt bei etwa 30 Prozent. Beispiele sind Aluminiumkomponenten mit bis zu 80 Prozent recyceltem Material oder Kunststoffteile aus recyceltem Fischernetzmaterial. Auch das Interieur setzt vermehrt auf recycelte Stoffe, etwa in den Econeer-Sitzbezügen, die aus 100 Prozent recyceltem PET hergestellt sind. Die reduzierte Materialvielfalt und verbesserte Demontagefähigkeit fördern die Wiederverwertung hochwertiger Werkstoffe.

Produktion und Nachhaltigkeitsziele am Standort München

Das BMW Werk München wurde in den letzten vier Jahren umfassend modernisiert und beherbergt ab 2026 die Produktion des neuen BMW i3. Der Standort ist Vorreiter bei der Nutzung erneuerbarer Energien und bezieht seinen Strom komplett aus nachhaltigen Quellen. Ab 2027 sollen hier ausschließlich vollelektrische Fahrzeuge der „Neuen Klasse“ gefertigt werden.

„Die konsequente Umsetzung unseres 360°-Nachhaltigkeitsansatzes unterstützt uns bei der ambitionierten Reduzierung unserer CO2e-Emissionen und ist integraler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie“, sagte Cornelia Bovensiepen von der BMW Group.

Die BMW Group hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen und die CO2e-Emissionen bis 2030 um mindestens 40 Millionen Tonnen gegenüber 2019 zu senken. Die Transparenz über den Fahrzeug-Lebenszyklus wird durch den sogenannten Product Carbon Footprint gewährleistet, der öffentlich zugänglich und TÜV-verifiziert ist.


Ausblick auf die nachhaltige Mobilität in München

Der Start der BMW i3 Produktion am Münchner Standort markiert einen weiteren Schritt zur Elektrifizierung und nachhaltigen Mobilität. Im Jahr 2027 wird das Werk vollständig auf vollelektrische Modelle der Neuen Klasse umgestellt. Die BMW Group plant, ihren ökologischen Fußabdruck langfristig deutlich zu reduzieren und setzt dabei auf innovative Technologien, nachhaltige Materialien und erneuerbare Energien.

Interessierte Leser finden weitere Informationen zur nachhaltigen Mobilität bei BMW auf regionalupdate.de sowie auf der offiziellen BMW Group Webseite zum Thema Nachhaltigkeit: BMW Nachhaltigkeit.

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