Hamburg. Die Carl Kühne GmbH & Co. KG hat einen bundesweiten Rückruf für das Produkt Kühne Rote Bete Scheiben, 720ml Glas gestartet. Grund für den Kühne Rote Bete Rückruf ist die mögliche Gefahr von Fremdkörpern, konkret Glasstücken, in einzelnen Gläsern dieser Produktcharge.
Wichtiger Produkthinweis zum Kühne Rote Bete Rückruf
Der Rückruf betrifft ausschließlich Gläser mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 15.12.2028 und den spezifischen Codierungen von X0600TB11 E1 bis X0800TB11 E1 am Schraubdeckelrand. Das betroffene Produkt hat eine Füllmenge von 670 Gramm und ein Abtropfgewicht von 430 Gramm. Verbraucherinnen und Verbraucher sind aufgerufen, die betroffenen Produkte nicht zu verzehren und diese zurückzugeben.
Betroffene Chargen im Detail
Die Codierungen geben den Herstellzeitpunkt in Stunde und Minute an und umfassen die Serien von X0600 bis X0800. Andere Chargen oder Produkte mit abweichenden Mindesthaltbarkeitsdaten und Codierungen sind von dem Rückruf nicht betroffen. Die Produktion wird trotz umfangreicher und IFS-zertifizierter Sicherheitsmaßnahmen derzeit auf mögliche Fehlerquellen geprüft.
Rückgabe und Kontaktmöglichkeiten
Kundinnen und Kunden können die betroffenen Gläser am Verkaufsort zurückgeben und den Kaufpreis erstattet bekommen. Alternativ besteht die Möglichkeit eines Postversands an die Adresse:
Carl Kühne KG (GmbH & Co.),
Verbraucherservice,
Kühnehöfe 11,
22761 Hamburg.
Für weitere Informationen steht der Verbraucherservice unter der E-Mail-Adresse presse@kuehne.de zur Verfügung.
„Die Carl Kühne KG bedauert den Vorfall außerordentlich und hat entsprechende Maßnahmen ergriffen“, heißt es in der Pressemitteilung des Unternehmens.
Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.
Rückruf von Kühne Rote Bete: Bedeutung für Verbraucher in Hamburg und darüber hinaus
Der Rückruf der Carl Kühne GmbH & Co. KG betrifft zahlreiche Verbraucherinnen und Verbraucher in Hamburg sowie bundesweit. Durch die schnelle und klare Kommunikation wird sichergestellt, dass gesundheitliche Risiken vermieden werden können. Die Rückgabeoptionen erleichtern Betroffenen den Umgang mit dem fehlerhaften Produkt.
Auch regionalansässige Händler sind aufgefordert, die betroffenen Produkte aus dem Verkauf zu nehmen. Das Unternehmen plant, die Ursachen für das Auftreten der Fremdkörper zu analysieren und weitere Qualitätskontrollen durchzuführen, um solche Vorfälle künftig auszuschließen.
Weitere Informationen zu Produktsicherheitsrückrufen sind auf den Seiten des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit erhältlich (bvl.bund.de).
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