WDR 4 startet neue Morgenshow: „Der Schöne Morgen“

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WDR 4 präsentiert mit „Der Schöne Morgen“ eine frische Morgenshow, die ab dem 13. April von Katharina te Uhle und Bastian Bender moderiert wird. Die beiden erfahrenen Moderatoren bringen neue Impulse ins Radio und setzen auf Nähe zum Publikum.

Neues Konzept für den Morgen bei WDR 4

Ab dem 13. April 2024 wird der Morgen bei WDR 4 neu gestaltet. Die beiden Moderatoren Katharina te Uhle und Bastian Bender führen im wöchentlichen Wechsel von montags bis freitags zwischen 6 und 10 Uhr durch die Sendung „Der Schöne Morgen“. Das neue Format soll die Hörerinnen und Hörer näher einbeziehen und auf deren Lebensgewohnheiten eingehen.

Katharina te Uhle und Bastian Bender bringen frischen Wind

Katharina te Uhle, die zuvor bei WDR 2 den Vormittag moderierte, betont, dass WDR 4 ein Gefühl von Heimat vermittelt. Der Morgen ist für sie eine Zeit, die sie mit Musik und Kaffeeduft verbindet: „Das frühe Aufstehen bereitet mir keine Sorgen, es macht einfach Spaß“, sagt sie. Ihr Kollege Bastian Bender, der seit 2013 bei WDR 4 arbeitet, meint: „Der Morgen ist meine Zeit und ich freue mich, mit den Zuhörern in Kontakt zu treten“. Beide Moderatoren bringen viel Erfahrung mit und kennen sich gut, was sich positiv auf die Moderation auswirken wird.

Starke Verbindung zum Publikum

Ein zentrales Element der neuen Show ist der Dialog mit dem Publikum. Zu Beginn der Sendung wird eine Kennenlern-Aktion durchgeführt, bei der zahlreiche Hörer befragt wurden. Te Uhle und Bender haben 44 Sekunden Zeit, um eine Gemeinsamkeit mit den Zuhörern zu finden. Als Anreiz gibt es ein WDR 4-Starterset für einen angenehmen Morgen zu gewinnen. Neben dieser Aktion sind auch für die kommenden Monate Überraschungen und besondere Aktionen geplant.

Die bisherigen Morgenmoderatoren werden den Hörerinnen und Hörern ebenfalls erhalten bleiben. Sie werden in den Nachmittags- und Abendprogrammen weiterhin präsent sein, sodass die Bindung zu den Zuhörern nicht verloren geht. Damit setzt WDR 4 ein klares Zeichen: Die Verbindung zu den Menschen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen steht im Vordergrund.

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