Flächentausch stärkt Logistikzentrum in Nordhorn

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Die Stadt Nordhorn und die Werkstätten Vermögens- und Beteiligungsgesellschaft mbH haben Flächen in der Otto-Hahn-Straße getauscht. Dieser Schritt fördert das geplante Logistikzentrum der Bentheimer Eisenbahn und bringt Vorteile für die Region.

Flächentausch für wirtschaftliche Entwicklung

Die Stadt Nordhorn hat in Kooperation mit der Werkstätten Vermögens- und Beteiligungsgesellschaft mbH einen bedeutenden Flächentausch vollzogen. Bürgermeister Thomas Berling bezeichnete den Austausch als großen Erfolg: „Wir sind der Werkstätten GmbH sehr dankbar für die Bereitschaft, diesen Tausch zu vollziehen. Dadurch kann das geplante Logistikzentrum der Bentheimer Eisenbahn direkt an der bestehenden Gleisanlage entstehen, was viele Vorteile bringt.“ Sowohl die Stadt als auch die Werkstätten verfügten zuvor über Reserveflächen von rund 9.000 Quadratmetern. Diese Flächen waren für zukünftige Projekte der Bentheimer Eisenbahn vorgesehen.

Effiziente Logistik durch strategische Lage

Der Tausch der Flächen ist speziell für den Bau eines neuen Logistikzentrums der Bentheimer Eisenbahn vorteilhaft. Die Flächen der Werkstätten GmbH liegen in unmittelbarer Nähe der bestehenden Gleisanlagen, wodurch die Eisenbahn ihre Anlagen gezielt erweitern kann. Dies ist besonders wichtig für eine effizientere Nutzung des Warenumschlags zwischen Schiene und Straße. Die Stadt Nordhorn wird die eingetauschte Fläche der Bentheimer Eisenbahn für die zukünftige Nutzung zur Verfügung stellen.

Zukunftspläne der Rosink-Werkstätten GmbH

Die Rosink-Werkstätten GmbH plant ebenfalls eine Expansion am Standort Otto-Hahn-Straße. In den kommenden Jahren sollen zwei neue Hallen errichtet werden, um die Wettbewerbsposition des Unternehmens zu sichern. Das seit etwa 40 Jahren in Nordhorn tätige Metallbau-Unternehmen hat sich auf den Bau von Wärmetauschern und Kesselreinigungssystemen spezialisiert. Der Neubau ist nicht nur für die Produktion entscheidend, sondern soll auch die Logistik verbessern, indem Lager- und Logistikhalle auf dem eingetauschten Grundstück entstehen. Dies wird die Effizienz steigern und Transportkosten innerhalb Nordhorns senken.
Bürgermeister Berling resümierte: „Mit diesem Vertragsabschluss haben alle Seiten gewonnen. Der Wirtschafts- und Logistikstandort Nordhorn wird dadurch langfristig gestärkt.“.

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