Präsidium des Niedersächsischen Landtags in Wolfsburg

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Am 9. April 2026 besucht das Präsidium des Niedersächsischen Landtags Wolfsburg, um den direkten Austausch mit Bürgern zu fördern. Dies ist Teil des Formats „Präsidium vor Ort“, das die parlamentarische Demokratie stärken soll.

Besuch in Wolfsburg: Dialog vor Ort

Die Mitglieder des Präsidiums des Niedersächsischen Landtags reisen am 9. April 2026 nach Wolfsburg, um persönliche Gespräche mit Bürgern der Region zu führen. Rückenwind erhält dieses Format, das unter dem Motto „Präsidium vor Ort“ steht, von Landtagspräsidentin Ella Naber. Sie betont die Notwendigkeit, die Bürgernähe zu erhöhen und das Vertrauen in demokratische Prozesse zu stärken.

Aktivitäten während des Besuchs

Im Rahmen des Besuchs stehen mehrere Programmpunkte auf der Agenda. Das Präsidium wird zunächst mit Oberbürgermeister Dennis Weilmann und Bürgermeisterin Angelika Jahns sowie weiteren Mitgliedern des Rates der Stadt Wolfsburg im Ratssaal des Rathauses sprechen. Dies erfolgt um 10:30 Uhr.

Im Anschluss sind für Medienschaffende von 11:45 bis 11:55 Uhr O-Töne sowie die Möglichkeit zur Bildmaterialerstellung vorgesehen. Ab 13:30 Uhr wird ein Besuch des Nachbarschaftstreffs „Neue Burg“ in Detmerode auf dem Programm stehen. Weitere Gelegenheiten für O-Töne und Bildmaterial sind während des Austausches mit dem Jugendbeirat der Stadt Wolfsburg um 15:30 Uhr geplant.

Bedeutung des Formats „Präsidium vor Ort“

Die Initiative, die Teil des Wahlperiodenprogramms „Fragen an die Demokratie“ ist, zielt darauf ab, den direkten Dialog zwischen Landtagsabgeordneten und Bürgern zu fördern. Landtagspräsidentin Naber macht deutlich, dass direktes Zuhören und Verstehen von Herausforderungen vor Ort für die politische Arbeit von entscheidender Bedeutung sind.

„Der direkte Austausch vor Ort ist von immensem Wert. Wir Mitglieder des Präsidiums erfahren aus erster Hand, welchen Herausforderungen sich unsere Demokratie im Kleinen konfrontiert sieht und was wir dagegen tun können“, erklärt Naber. Der Besuch in Wolfsburg soll einen offenen und transparenten Dialog ermöglichen, um das Vertrauen in die parlamentarische Arbeit zu stärken.

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