Vom 21. März bis 7. Juni 2026 zeigt das Emslandmuseum Schloss Clemenswerth die Fotografie Ausstellung Emsland „Emsland Schwarz-Weiss“ des renommierten Bildjournalisten Gerhard Kromschröder. Die Ausstellung beleuchtet nicht nur die Veränderungen in der Region, sondern auch die gesellschaftlichen Hintergründe der 1960er Jahre.
Ein Blick auf das Frühwerk
Gerhard Kromschröder zählt zu den bedeutenden Bildjournalisten der Region. Mit seiner Serie „Emsland Schwarz-Weiss“ hat er ein wichtiges Zeitdokument geschaffen. Die Fotografie Ausstellung im Emsland zeigt diese Entwicklung sehr eindrucksvoll. Gleichzeitig macht sie Geschichte greifbar und verständlich.
Die Ausstellung richtet sich an Kunstinteressierte, aber auch an alle, die sich für die regionale Vergangenheit interessieren.
Zwischen dunklen Kapiteln und Landschaft
Die Bilder zeigen nicht nur schöne Motive. Sie werfen auch einen Blick auf schwierige Zeiten. Dazu gehören die Emslandlager und die Folgen des NS-Regimes. Auch große Veränderungen in der Region werden sichtbar.
Gleichzeitig zeigt die Fotografie Ausstellung Emsland die ruhigen Seiten der Region. Dazu zählen weite Landschaften und bekannte Orte wie die Wassermühle in Brunefort. Dadurch entsteht ein ausgewogenes Bild des Emslandes.
Eröffnung und Begleitprogramm
Die Ausstellung wird am Freitag, dem 20. März 2026, um 18 Uhr eröffnet. Dabei sprechen Landrat Marc-André Burgdorf und Museumsdirektorin Dr. Christiane Kuhlmann.
Zusätzlich gibt es mehrere Veranstaltungen. Dazu gehören Künstlergespräche mit Gerhard Kromschröder. Außerdem werden Fotografie-Touren angeboten. Diese führen zu Orten, die bereits in den 1960er Jahren fotografiert wurden.
Interessierte können sich telefonisch unter +49 5952 / 93 25 25 anmelden. Alternativ ist eine Anmeldung per E-Mail an [email protected] möglich.
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