Die Stadtbibliothek Rheine präsentiert die Ausstellung „Was bleibt.“, die sich mit Fragen der Erinnerung und Identität beschäftigt. Besucher sind eingeladen, über ihr eigenes Leben und die Spuren, die sie hinterlassen, nachzudenken. Am 16. April 2026 findet eine öffentliche Führung mit einer anschließenden Diskussionsrunde statt.
Über die Ausstellung „Was bleibt.“
In der neu eröffneten Stadtbibliothek Rheine ist derzeit die interaktive Ausstellung „Was bleibt.“ zu sehen. Sie lädt die Besucher dazu ein, sich mit der essenziellen Frage auseinanderzusetzen, was von uns bleibt, während wir älter werden und was wir von anderen Menschen mitnehmen, wenn sie nicht mehr bei uns sind.
Sieben Stationen bieten interaktive Erlebnisse, die das Nachdenken über Erinnerungen und Erlebnisse anregen. Die Ausstellung thematisiert die Dinge, die uns wichtig sind, und die Spuren, die wir hinterlassen. Dabei können die Besucherinnen und Besucher ihre eigenen Gedanken einbringen und miteinander ins Gespräch kommen.
Öffentliche Führung mit André Pabst
Im Rahmen des Formats „Auf ein Gespräch mit …“ haben Interessierte am 16. April 2026 um 16 Uhr die Möglichkeit, an einer öffentlichen Führung teilzunehmen. André Pabst, Fachreferent für Fördermittel im evangelischen Landeskirchenamt, wird die Ausstellung einführen und steht im Anschluss für Gespräche zur Verfügung. Die Veranstaltung findet in der Matthiasstraße 37, Rheine, statt und der Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Das Angebot richtet sich an alle, die sich für die Themen Erinnerung und Identität interessieren und offene Fragen zu den eigenen Spuren im Leben haben. Nutzen Sie die Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen und Ihre Gedanken mit anderen zu teilen.
