Ab dem 22. April 2023 bringt der SWR Kultur Podcast „Werner Herzog – zu groß für Deutschland“ die faszinierende Lebensgeschichte des ikonischen Filmemachers. In sechs Episoden erforscht Host Max Osenstätter Herzogs Aufstieg vom Arthouse-Helden zum Social-Media-Star.
Der Aufstieg eines Mythos
Werner Herzog, ein Name, der in der Filmwelt für seine beeindruckenden Arbeiten bekannt ist, hat eine Karriere hinter sich, die ihresgleichen sucht. Von seinen Anfängen im Arthouse-Kino der 70er und 80er Jahre, als Filme wie „Fitzcarraldo“ und „Aguirre“ ihn zur Legende machten, bis hin zu seinen heutigen Erfolgen im Dokumentarfilmbereich, hat Herzog stets neue Wege beschritten.
Ein unwahrscheinlicher Influencer
Im Alter von 83 Jahren muss sich Herzog nun als unwahrscheinlichster Influencer der Gegenwart beweisen. In den USA ist er nicht nur durch seine Filme bekannt, sondern auch durch Auftritte in beliebten TV-Showformaten und Social-Media-Plattformen, wo seine Videos Millionen von Klicks generieren. In Deutschland hingegen scheint sein Kultstatus noch unbekannt zu sein, was die zentrale Frage des Podcasts aufwirft: Wie kann es sein, dass eine solche Legende im eigenen Heimatland kaum wahrgenommen wird?
Sechs spannende Episoden
„Werner Herzog – zu groß für Deutschland“ nimmt die Hörer mit auf eine Reise in die aufregende Welt des Regisseurs. Max Osenstätter spricht mit Weggefährten, Freunden und sogar Feinden Herzogs und bringt dabei spannendes Archivmaterial von seinen Filmdrehs im Dschungel zum Einsatz. Die Podcast-Staffel behandelt Themen wie Hollywood-Ruhm, viralen Internet-Fame und den legendären Moment, als Herzog einen Schuh aß. Ab dem 22. April auf ARD Sounds und ab 29. April überall, wo Podcasts verfügbar sind.
Akkreditierte Journalist:innen haben die Möglichkeit, die Folgen vorab zu hören, indem sie sich an die Presseabteilung des SWR wenden. Der Podcast verspricht, nicht nur Cineasten zu fesseln, sondern auch diejenigen, die sich für moderne Kultur und Gesellschaft interessieren.
