In Niedersachsen hat der Dreh des neuen „Nordlichter“-Films „Erinner mich an morgen“ begonnen. Im Zentrum des Dramas steht eine Altenpflegerin, die mit den Herausforderungen ihres Berufs konfrontiert ist.
Handlung und Charaktere
Der Film „Erinner mich an morgen“ thematisiert das Leben von Lea, einer engagierten Altenpflegerin auf einer Demenzstation, die ihren Patienten durch einfallsreiche Rollenspiele hilft, verlorene Erinnerungen wiederzugewinnen. Ihre Welt gerät ins Wanken, als die junge Hedda in die Einrichtung aufgenommen wird und Erinnerungen an Leas eigene Mutter weckt. Diese Situation führt dazu, dass Lea die Grenzen ihres Berufs überschreitet, was die Besorgnis ihrer Chefin Sara und ihres Kollegen Samir weckt.
Produktion und Team
Das Drama wird von Andrea Schütte und Tamtam Film produziert und bis Mitte Mai in Visselhövede gedreht. Regie führt Friedrich Tiedtke, während das Drehbuch von einer talentierten Gruppe um Manuel Ostwald, Friedrich Tiedtke, Ida Åkerstrøm Knudsen und Stefanie Reinsperger verfasst wurde. Die Kameraarbeit liegt in den Händen von Christiane Buchmann, und die Redaktion wird von Sabine Holtgreve vom NDR geleitet.
Förderung und Ausstrahlung
Mit dem Talentförderprogramm „Nordlichter“ unterstützen der NDR sowie die MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein und die nordmedia – Film und Medienförderung Niedersachsen/Bremen junge Filmschaffende bei der Realisierung ihrer Geschichten. „Erinner mich an morgen“ wird voraussichtlich im Herbst 2026 im NDR Fernsehen sowie in der ARD Mediathek zu sehen sein.
