Heidenheim feiert ersten Bundesliga-Sieg gegen Union Berlin

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Im umkämpften Duell der Bundesliga siegte der 1. FC Heidenheim am 29. Spieltag in der Voith-Arena gegen den 1. FC Union Berlin mit 3:1. Nach einer beeindruckenden Teamleistung verkürzen die Gastgeber ihren Rückstand auf den Relegationsplatz auf sechs Punkte.

Errungenschaft nach 15 Spielen

Heidenheim feiert nach einer Durststrecke von 15 sieglosen Spielen endlich wieder einen Sieg in der Bundesliga. Die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt zeigte eine reife Leistung, die von einem stark aufspielenden Mathias Honsak geprägt war. Mit zwei Toren trug er entscheidend zum Erfolg bei und wurde zum Man of the Match gekürt. Hausherren gingen mit einer 2:0-Führung in die Halbzeit, nachdem Honsak in der 9. und 36. Minute traf.

Union Berlin kann nicht antworten

Der 1. FC Union Berlin, der mit einer schwächelnden Bilanz ins Spiel ging, fand in der ersten Hälfte nicht zu ihrem Spiel. Die Gäste konnten erst in der 75. Minute durch Leopold Querfeld den Anschlusstreffer erzielen, doch Heidenheim ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Nur vier Minuten später stellte Budu Zivzivadze den alten Abstand wieder her und erhöhte auf 3:1.

Spannung bis zum Schluss

Die zweite Halbzeit bot Spannung bis zum Abpfiff. Union warf alles nach vorne, um das Spiel doch noch zu wenden, hatte jedoch Schwierigkeiten, klare Chancen herauszuspielen. Zivzivadze setzte in der Nachspielzeit noch einen weiteren Schuss knapp über das Tor. Letztendlich kann Heidenheim auf eine solide Defensive zurückgreifen und brachte den Vorsprung über die Zeit. Mit diesen drei Punkten festigt der FCH seine Chance auf den Ligaerhalt.

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