Ab dem 1. Mai 2026 wird Holger Banik neuer Geschäftsführer der Container Terminal Wilhelmshaven JadeWeserPort-Marketinggesellschaft. Er tritt die Nachfolge von Marc-Oliver Hauswald an, dessen Vertrag ausläuft. Banik bringt umfassende Erfahrung aus der maritimen Wirtschaft mit.
Holger Banik: Ein erfahrener Hafenmanager
Holger Banik, 58 Jahre alt und gebürtiger Bremer, übernimmt die Geschäftsführung der landeseigenen Container Terminal Wilhelmshaven JadeWeserPort-Marketing GmbH & Co. KG (JWP-M) zur Unterstützung der Hafensituation in Niedersachsen. Seit dem 1. Januar 2014 ist er bereits Geschäftsführer der JadeWeserPort Realisierungs GmbH & Co. KG und der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG.
Nach seiner Ausbildung zum Industriekaufmann und einem Betriebswirtschaftsstudium sammelte Banik zwischen 1996 und 2007 umfangreiche Führungserfahrungen im Schienengüterverkehr der Deutschen Bahn AG. Danach wechselte er zur Hafenmanagementgesellschaft bremenports GmbH & Co. KG, wo er die kaufmännische Geschäftsführung übernahm. Diesen Erfahrungshorizont wird er nun in seiner neuen Position in Wilhelmshaven nutzen.
Gestärkte Vermarktung und Ansiedlungsmanagement
Die Verantwortung von Banik umfasst die Vermarktung des JadeWeserPorts, das Ansiedlungsmanagement sowie die Entwicklung von Flächen im Güterverkehrszentrum. Der Niedersächsische Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne zeigt sich zuversichtlich, dass Banik durch seine umfassende Expertise den Standort Wilhelmshaven weiterentwickeln wird. „Holger Banik ist ein erfahrener und erfolgreicher Hafenmanager, der die maritimen Wirtschaftswelt kennt“, sagte Tonne bei der Bekanntgabe. Der Minister verwies auf die bevorstehenden Herausforderungen, die sich durch die Entwicklung der Ansiedlungsflächen und den bedarfsgerechten Ausbau des JadeWeserPorts ergeben.
Positive Perspektiven für Wilhelmshaven
Banik selbst sieht den Standort im Wachstumstrend und verspürt Rückenwind für die bevorstehenden Entwicklungen. „Mit der Zusammenführung der Gesamtverantwortung der beiden JadeWeserPort-Gesellschaften möchte ich die Ansiedlungsentwicklungen im Güterverkehrszentrum weiter voranbringen“, sagte er. Seine Stimme hat Gewicht, und die Perspektiven für die Region sind vielversprechend.

