Umbau der B 215/B 441 in Stolzenau startet

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In Stolzenau hat die Bauphase zum Umbau des Knotenpunktes B 215/B 441 begonnen. Ab dem 27. April wird die Kreisstraße 63 gesperrt, und der überörtliche Verkehr wird umgeleitet.

Teilsperrung ab Montag, 27. April

Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV) hat mitgeteilt, dass die Bauphase 1 zum Umbau des Knotenpunktes der Bundesstraßen B 215 und B 441 in Stolzenau (Landkreis Nienburg) heute gestartet ist. Die Arbeiten umfassen die Einrichtung einer Teilsperrung, die ab Montag, dem 27. April, in Kraft tritt.

Ab diesem Datum wird die Zufahrt auf die Kreisstraße 63 untersagt. Dies hat Auswirkungen auf den Busverkehr, der umgeleitet wird. Detaillierte Informationen dazu sind über die Verkehrsgesellschaft Nienburg (VLN) erhältlich.

Umbau des Knotenpunktes und Verkehrsumleitung

Während der ersten Bauphase wird mit dem Umbau des Knotenpunktes begonnen. Zudem wird die neue Weserbrücke Stolzenau an den veränderten Straßenverlauf angebunden. Die Bauzeit für diese Phase ist auf etwa sechs Monate angesetzt. Ab dem 27. April wird auch der überörtliche Verkehr umgeleitet. Die Umleitungsstrecke beginnt in Leese und führt über die B 215 nach Nienburg. Von dort geht es zuerst auf die B 6, weiter über Liebenau und Steyerberg nach Nendorf. Der Verkehr aus Westen wird entsprechend der Umleitung in die jeweils entgegengesetzte Richtung geleitet.

In der zweiten Bauphase, die ebenfalls sechs Monate in Anspruch nehmen wird, erfolgt eine Anpassung der Teilsperrung. Genauere Informationen zu den geplanten Bauarbeiten und den damit verbundenen verkehrlichen Änderungen werden in einer separaten Pressemitteilung bekannt gegeben.

Optimierung der Verkehrsinfrastruktur

Die NLStBV bittet alle Bürger um Verständnis für die vorübergehenden Einschränkungen und rät zu besonderer Vorsicht im Baustellenbereich. Witterungsbedingte Verzögerungen im Bauablauf können nicht ausgeschlossen werden.

Hintergrund dieser Maßnahme ist der Rückbau der vorhandenen Kreuzung sowie die Errichtung eines neuen Kreisverkehrs. Durch diese Änderungen wird die Ampelanlage obsolet, wodurch die Leistungsfähigkeit des Knotens insgesamt verbessert wird. Zudem wurde die Bauweise optimal auf die zukünftige Verkehrsbelastung, insbesondere durch Schwerlastverkehr, ausgelegt.

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