E-Auto-Fahrer sparen 59% im Q1 2026 bei Stromkosten

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Eine neue Analyse von Rabot Energy zeigt, dass E-Auto-Fahrer im ersten Quartal 2026 bis zu 59 Prozent gegenüber Benzinern sparen können. Während die Kraftstoffpreise Rekordhöhen erreichen, bleibt das Laden von Elektroautos dank Smart Charging attraktiv und günstig.

Stromkosten für E-Autos deutlich günstiger

Im März 2026 mussten Fahrer von Benzinfahrzeugen im Durchschnitt 12,13 EUR pro 100 km und Dieselfahrer 10,82 EUR für ihre Mobilität zahlen. Im selben Monat lagen die Kosten für E-Auto-Fahrer mit Smart Charging bei nur 4,27 EUR pro 100 km. Diese Zahl verdeutlicht, wie stark sich die Nutzung von Elektrofahrzeugen von den volatilem Ölpreisen abkoppelt.

Nachhaltige Mobilität trotz globaler Herausforderungen

Die hohen Kraftstoffpreise sind auf geopolitische Ereignisse und Störungen in den globalen Lieferketten zurückzuführen, wie die aktuelle Iran-Krise zeigt. Währenddessen blieben die Börsenstrompreise für Elektrofahrzeuge stabil. Für E-Auto-Fahrer mit automatischem Nachtladen, die ein Smart Meter und eine Wallbox nutzen, sind die Kosten dadurch sehr niedrig. Im Durchschnitt kostete das Laden im ersten Quartal 2026 nur 4,50 EUR pro 100 km.

Beispielhafte Ersparnisse bei Smart Charging

Ein konkretes Beispiel belegt die Kosteneffizienz: Ein Volkswagen ID.5 konnte mit einem Arbeitspreis von nur 12,72 Cent pro kWh geladen werden, was bei einem Verbrauch von 20 kWh pro 100 km bedeutete, dass der Fahrer lediglich 2,54 EUR für 100 km zahlte. Diese Einsparungen sind für E-Auto-Fahrer im Vergleich zu herkömmlichen Kraftstoffen enorm. Furthermore, die zuverlässige Verfügbarkeit von erneuerbaren Energiequellen sorgt dafür, dass die Strompreise weniger von internationalen Marktbedingungen beeinflusst werden. Laut Jan Rabe, CEO von Rabot Energy, bleibt der Strom dank seiner lokalen Erzeugung auch während globaler Turbulenzen stabil.

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