Stackfield hat Ende April 2026 erste KI-Funktionen in seinem Projektmanagement-Tool eingeführt. Diese Neuerung ermöglicht Nutzern, Texte schnell und sicher zu übersetzen, zu korrigieren oder anzupassen. Besonders hervorzuheben ist der Fokus auf Datenschutz und Datensicherheit.
KI-Funktionen für effiziente Projektarbeit
Die Münchner Software-Schmiede Stackfield hat kürzlich ihre ersten KI-Funktionen in das Projektmanagement-Tool integriert. Nutzer können jetzt mit nur einem Klick Texte übersetzen, korrigieren oder anpassen. Dieser innovative Schritt kommt mit dem Versprechen, höchste Datenschutzstandards einzuhalten – eine Einschätzung, die Stackfield-CEO Cristian Mudure bekräftigt.
Datensicherheit im Fokus
Im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern, die schnell KI-Funktionen auf den Markt bringen, hat Stackfield sorgfältig gearbeitet. Mudure erklärt: „Unser Ziel war es, KI-Funktionen zu entwickeln, die nicht nur einen echten Mehrwert bieten, sondern auch höchsten Datenschutzanforderungen gerecht werden.“ Das Unternehmen hostet sein KI-Modell in deutschen Rechenzentren bei IONOS, was bedeutet, dass es ausschließlich dem deutschen und europäischen Recht unterliegt.
Ausblick auf zukünftige Entwicklungen
Mit dieser Einführung beschränkt sich Stackfield jedoch nicht auf die aktuellen Funktionen. Das Unternehmen plant, die KI-Tools weiter auszubauen und zu verfeinern. In Zukunft könnten sogar KI-Agenten entwickelt werden, die in kritischen Infrastrukturen zum Einsatz kommen. Stackfield ist fest entschlossen, eine sichere und souveräne Lösung für digitale Zusammenarbeit zu bieten.
Über Stackfield
Seit 2012 bietet das in München gegründete Unternehmen Stackfield eine All-in-One-Plattform für digitale Zusammenarbeit an. Mit über 10.000 Kunden, darunter prominente Institutionen wie der Europa-Park und das Bayerische Rote Kreuz, setzt Stackfield auf Lösungen aus Deutschland, die Effizienz und Sicherheit vereinen.

