Verena Pausder: Bürokratie abbauen und Chancen nutzen

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In der neuen Ausgabe von ‚phoenix persönlich‘ spricht Verena Pausder über die Notwendigkeit eines Mentalitätswandels in Deutschland. Sie fordert den Abbau von Bürokratie und mehr Vertrauen in Innovation.

Aufruf zu mehr Mut und Innovation

Verena Pausder, Unternehmerin und Vorstandsvorsitzende des Startup-Verbandes, hat in der aktuellen Episode von ‚phoenix persönlich‘ eindringlich für einen Mentalitätswandel in Deutschland plädiert. Ihrer Meinung nach bieten gerade schwierige Zeiten auch neue Chancen. „Jetzt haben wir die Wahl: Verwalten wir den Untergang oder greifen wir noch mal an?“, sagt Pausder und fordert dazu auf, nicht in einer negativen Grundstimmung zu verharren. Stattdessen sollten die positiven Geschichten des Gelingens in den Vordergrund gerückt werden.

Bürokratieabbau für junge Unternehmen

Pausder sieht einen dringenden Handlungsbedarf beim Abbau von Bürokratie, insbesondere für Startups. „Die wären sehr froh, wenn sie in den ersten Jahren einfach mal in Ruhe gelassen werden“, betont sie. Die Hemmnisse, die junge Unternehmen durch Bürokratie erfahren, schränken deren Innovationskraft ein. Pausder ist überzeugt, dass es notwendig ist, diesen Druck zu verringern, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu sichern.

Dauerhafte Verantwortung und Selbstständigkeit

Ein weiterer wichtiger Punkt in ihrem Vortrag ist die Digitalisierung und die Bildung. Sie warnt jedoch davor, sich ausschließlich auf staatliche Unterstützung zu verlassen: „Perfekt wäre es, wenn der Staat liefert – aber wir müssen uns auch selbst in die Verantwortung nehmen.“ Die Stärkung der Innovationskraft erfordert nicht nur politisches Engagement, sondern auch Eigeninitiative von Unternehmern und einer aktiven Gesellschaft. Pausder fordert deshalb mehr Mut von Politik und Kapitalgebern, um Deutschlands Innovationspotential voll auszuschöpfen.

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