Im Kreishaus Coesfeld hatten Schüler der Maria-Frieden-Schule die Möglichkeit, Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr persönlich zu befragen. In einem offenen Austausch erfuhren die Kinder mehr über die Arbeit des Landrats und die Verwaltung.
Direkter Austausch mit den Schülern
Am 5. Juni 2026 besuchten Viertklässler der Maria-Frieden-Schule das Kreishaus in Coesfeld. In einer einstündigen Fragerunde stellte sich Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr den Fragen der Kinder. „Mir ist nie langweilig“ stellte der Landrat fest, als ihm ein Schüler fragte, ob sein Alltag monoton sei. Ein Gespräch mit den Kindern, das nicht nur langweilige Schreibtischarbeit beinhaltete, sondern auch spannende Einblicke in seine Rolle als Landrat bot.
Vielfältige Themen im Fokus
Die Schüler der Klassen 4b und 4c waren bestens vorbereitet und interviewten den Landrat zu seinem Werdegang, seinen Hobbies und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Begleitet von ihren Lehrerinnen Esther Maas, Claudia Wieners und Integrationshelferin Elke Schlüter, zeigten die Kinder großes Interesse und Wissen. So konnte eines der Mädchen spontan die elf Kommunen des Kreises Coesfeld auflisten.
Zusätzlich wurden die Erinnerungen der Schüler an die Corona-Pandemie und interessante Fakten zum Bergbau im Ruhrgebiet in den Austausch eingebracht. Der Besuch der Maria-Frieden-Schule war bereits der zweite innerhalb von drei Wochen, was die enge Verbindung zwischen Schule und Verwaltung unterstreicht.
Kreishaus für alle Interessierten geöffnet
Neben Schulklassen bietet das Kreishaus Coesfeld auch anderen Interessierten die Möglichkeit, mehr über die Arbeit der Kreisverwaltung erfahren. Anmeldungen sind für Gruppen aller Altersklassen, vom Kindergarten bis zur Seniorengruppe, willkommen. Christoph Hüsing, der die Organisation der Besuche leitet, steht unter der Telefonnummer 02541/189106 sowie per E-Mail an [email protected] zur Verfügung.
Foto: Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr (rechts) begrüßte die Schulkinder und ihre Begleiterinnen im Kreishaus (Bildquelle: Kreis Coesfeld, Tobias König).

