Wissenschaftspreis des Bundestags: Bewerbungen bis 10. Juli

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Bewerbungen für den Wissenschaftspreis des Deutschen Bundestags sind bis zum 10. Juli 2026 möglich. Der Preis würdigt außergewöhnliche wissenschaftliche Arbeiten, die den Parlamentarismus betreffen.

Wissenschaftspreis 2027: Jetzt bewerben

Der Wissenschaftspreis des Deutschen Bundestags wird erneut ausgeschrieben, um herausragende wissenschaftliche Arbeiten zum Thema Parlamentarismus zu ehren. Mit einem Preisgeld von 10.000 Euro können kreative und innovative Ansätze, die das Verständnis parlamentarischer Demokratie vertiefen, ausgezeichnet werden. Der Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann (CDU) ermutigt insbesondere Studierende aus dem Emsland und der Grafschaft Bentheim zur Teilnahme.

Einreichung von Arbeiten aus verschiedenen Disziplinen

Der Wettbewerb steht offenen Arbeiten aus unterschiedlichen Disziplinen offen, die sich mit Fragestellungen des Parlamentarismus befassen. Die Bandbreite reicht von Analysen zu Wahlverhalten, den Mechanismen der Parlamentarbeit, dem Verhältnis von Politik und Regierung bis hin zu den Auswirkungen der Digitalisierung auf die öffentliche Meinung. Auch Forschungsarbeiten, die den parlamentarischen Rahmen auf föderaler oder europäischer Ebene untersuchen, sind willkommen.

Teilnahmebedingungen und Fristen

Für die Bewerbung sind ausschließlich veröffentlichte Monographien oder vergleichbare wissenschaftliche Arbeiten relevant, die zwischen dem 1. April 2024 und dem 10. Juli 2026 erschienen sind. Dissertationen oder Habilitationsschriften müssen zudem das jeweilige akademische Verfahren abgeschlossen haben. Neben der wissenschaftlichen Arbeit sind auch eine kurze Zusammenfassung, ein Lebenslauf und weitere Bewerbungsunterlagen erforderlich.

Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen und dem Bewerbungsverfahren sind auf der offiziellen Webseite des Bundestags zu finden, unter www.bundestag.de.

Albert Stegemann hebt die hervorragenden Chancen hervor, die der Wissenschaftspreis für junge Forschende aus der Region bietet: „In unserer Region gibt es viele engagierte Studierende, die in ihren Arbeiten spannende politische und gesellschaftliche Themen bearbeiten. Ich lade alle Interessierten herzlich ein, ihre Arbeiten einzureichen und diese besondere Gelegenheit zu nutzen, um sich und ihre Forschung sichtbar zu machen.“

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