Sanierung der Brücke „In den Kämpen“: Verkehrseinschränkungen

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Der Kreis Coesfeld und die Stadt Coesfeld starten in den kommenden Wochen mit der Instandsetzung der Geh- und Radwegbrücke „In den Kämpen“. Die umfangreichen Bauarbeiten sollen die Verkehrssicherheit gewährleisten und die Lebensdauer des Bauwerks verlängern.

Umfang der Sanierungsarbeiten

Die Geh- und Radwegbrücke, die vor 46 Jahren erbaut wurde, ist grundsätzlich in einem zufriedenstellenden Zustand. Dennoch sollen alters- und nutzungsbedingte Schäden sowie Abnutzungserscheinungen behoben werden, um die Verkehrssicherheit auf lange Sicht zu gewährleisten. Mit der Instandsetzung wird die Lebensdauer der Brücke um mehrere Jahrzehnte verlängert.

Verkehrseinschränkungen

Die Bauarbeiten werden voraussichtlich in den Sommerferien beginnen und etwa sechs Wochen in Anspruch nehmen. Während dieser Zeit wird die Brücke für den Fußgänger- und Radverkehr vollständig gesperrt. Umleitungen sind entsprechend ausgeschildert und führen über den Schützenwall, die Loddeallee und die Münsterstraße sowie über die Friedrich-Ebert-Straße.

Auch der Kraftverkehr auf der Friedrich-Ebert-Straße wird von den Arbeiten betroffen sein. Während eines Teils der Sanierungsarbeiten wird die Straße halbseitig gesperrt. Für bestimmte Arbeiten ist zudem eine zweiwöchige Vollsperrung notwendig, die gezielt in die verkehrsärmeren Sommerferien gelegt wird, um die Beeinträchtigungen für den Verkehr zu minimieren.

Verkehrslenkung während der Bauphase

Während der Vollsperrung wird der überörtliche Verkehr über die Münsterstraße und die Große Viehstraße umgeleitet. Um die Belastung für die Friedrich-Ebert-Straße zu reduzieren, werden bereits im Vorfeld Hinweistafeln aufgestellt. Diese informieren Verkehrsteilnehmer an strategischen Punkten, wie der Kreuzung B 474 / Konrad-Adenauer-Ring und am Abzweig der B 525, um großräumige Umleitungsstrecken zu fördern.

Der exakte Termin für die Vollsperrung wird mit Beginn der Bauarbeiten bekannt gegeben. Der Kreis Coesfeld bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die unvermeidbaren Einschränkungen während der Sanierung.

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