Die Ahauser Stadtverwaltung hat ihren Gewinn aus dem Stadtradeln in Höhe von 100 Euro gespendet. Der Betrag kommt dem Ambulanten Paritätischen Hospizdienst Ahaus zugute, der Schwerstkranke und Trauernde unterstützt.
Spende statt Prämie
Die Radler-Gruppe der Stadtverwaltung Ahaus erzielte beim diesjährigen Stadtradeln mit 8.477,4 gefahrenen Kilometern den dritten Platz im lokalen Ranking. Anstatt die Prämie in die eigene Kasse zu stecken, entschied sich das Team für eine Spende an den Ambulanten Paritätischen Hospizdienst Ahaus. Stellvertretend überreichte Alfred Terglane den Scheck an die Koordinatorin Claudia Schwanekamp und den Vorsitzenden des Fördervereins Amparo e.V., Franz Josef Heyart.
Unterstützung für schwerkranke Menschen
Der Ambulante Paritätische Hospizdienst leistet wertvolle Unterstützung für Schwerstkranke, Sterbende und deren Angehörige. Die geschulten Ehrenamtlichen bieten eine kostenfreie Begleitung zu Hause, in Pflegeeinrichtungen oder im Krankenhaus. Neben der individuellen Betreuung werden auch Trauerangebote, wie ein Trauercafé, organisiert. Die Spende der Stadtverwaltung wird dazu beitragen, diese wichtigen Angebote aufrechtzuerhalten und weiter auszubauen.
Engagement für die Gemeinschaft
Das Engagement der Stadtverwaltung Ahaus zeigt, wie lokale Wettbewerbe auch soziale Initiativen unterstützen können. Die Entscheidung, den Gewinn für einen guten Zweck zu verwenden, verdeutlicht das soziale Verantwortungsbewusstsein der Mitarbeiter. Interessierte können sich auf den Webseiten des Fördervereins Amparo e.V. und des Ambulanten Paritätischen Hospizdienstes über deren Angebote und Arbeit informieren.

