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Salat vom Welterhof aus Dülmen, Beispiel für regionale Bio-Lebensmittel in der Aktionswoche „Unser Frühstück kommt von hier“

Aktionswoche „Unser Frühstück kommt von hier“: Fünf Einrichtungen im Kreis Coesfeld machen mit

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Digitale Realität

Woher kommt eigentlich das Frühstück, und was hat es mit Landwirtschaft, regionalen Betrieben und nachhaltiger Ernährung zu tun? Diesen Fragen widmen sich vom Montag, 21., bis Freitag, 25. September, mehrere Einrichtungen im Kreis Coesfeld im Rahmen der Aktionswoche „Unser Frühstück kommt von hier“.

Mit dabei sind der Kindergarten St. Ludgerus in Coesfeld, das Familienzentrum am Sinnesgarten in Nordkirchen, die DRK-Kita Im Rott in Lüdinghausen, die DRK-Kita Hummelbach in Nottuln sowie das Oswald-von-Nell-Breuning-Berufskolleg in Coesfeld. Sie setzen in dieser Woche verstärkt auf Bio-Lebensmittel aus der Region und zeigen den Kindern und Jugendlichen, welche Produkte aus dem Kreis Coesfeld und dem Münsterland auf dem Frühstückstisch landen können.

Neue Bezugsquellen kennenlernen

Für die teilnehmenden Einrichtungen geht es dabei nicht nur um das gemeinsame Frühstück: Die Aktionswoche bietet ihnen auch die Möglichkeit, die Beschaffung regionaler Bio-Zutaten praktisch zu erproben, neue Bezugsquellen kennenzulernen und Fragen rund um Herkunft und Saisonalität im pädagogischen Alltag aufzugreifen. Begleitend stehen kostenfreie Bildungs- und Werbematerialien zur Verfügung, etwa zur Ernährungs- und Sinnesbildung oder mit Informationen zu saisonalem Obst und Gemüse.

„Mit der Aktionswoche wollen wir zeigen, dass nachhaltige Ernährung ganz praktisch und alltagsnah beginnen kann. Ein gemeinsames Frühstück bietet viele Möglichkeiten, mit Kindern über Lebensmittel, ihre Herkunft und die Menschen dahinter ins Gespräch zu kommen“, sagt Juliane Rabe von der Öko-Modellregion Münsterland.

Öko-Modellregion Münsterland

Organisiert wird die Aktionswoche im Rahmen des Verbundprojekts „Öko-Modellregion Münsterland“, in dem die Kreise Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf sowie die Stadt Münster unter Leitung des Münsterland e.V. zusammenarbeiten. Das 2022 gestartete und bis 2028 laufende Projekt stärkt Absatzmärkte für regionale Bio-Produkte und unterstützt beim Aufbau neuer Lieferbeziehungen zwischen Erzeugern, Verarbeitern und Einrichtungen wie Hof- und Dorfläden, kleineren Supermärkten, Betriebsrestaurants und schulischen Mensen.

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