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Online-Vortrag: Mutterschaft im Berufsleben

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Die Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Borken veranstaltet am 13. Oktober 2026 einen Online-Vortrag zum Thema Mutterschaft und berufliche Veränderungen. Im Mittelpunkt steht das Konzept „Muttertät“, das die tiefgreifenden Umbrüche durch Mutterschaft beschreibt.

Vortrag beleuchtet berufliche Auswirkungen von Mutterschaft

Die Geburt eines Kindes verändert nicht nur das Privatleben, sondern wirkt sich auch massiv auf die berufliche Situation von Frauen aus. Diesem Thema widmet sich ein Online-Vortrag der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Borken am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 19:00 Uhr.

Im Zentrum der Veranstaltung steht das Konzept „Muttertät“. Der Begriff beschreibt die tiefgreifenden psychologischen, sozialen und beruflichen Veränderungen, die Frauen mit der Mutterschaft durchleben. Die Teilnehmenden erhalten fundierte Einblicke in diese Umbruchphase und erfahren, welche Herausforderungen sich daraus für den beruflichen Alltag ergeben können.

Zielgruppe und Themenschwerpunkte

Der Vortrag richtet sich an Mütter, die sich in dieser Lebensphase befinden oder sich darauf vorbereiten, ebenso wie an Führungskräfte und Personalverantwortliche, die mehr über die Bedürfnisse von Müttern im Berufsleben erfahren möchten. Auch Partner und Angehörige können von den Inhalten profitieren, um die Situation besser zu verstehen und Unterstützung anzubieten.

Ziel der Veranstaltung ist es, ein Bewusstsein für die besonderen Herausforderungen zu schaffen, denen Mütter im Berufsleben begegnen. Gleichzeitig sollen praktische Ansätze vermittelt werden, wie Betriebe und Kolleginnen und Kollegen den Übergang zurück in den Job erleichtern können.

Teilnahme am Online-Vortrag

Die Veranstaltung findet digital statt und ist damit ortsunabhängig zugänglich. Organisiert wird der Vortrag von der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Borken, zu der auch die Gleichstellungsstelle der Stadt Ahaus gehört. Interessierte können sich über die zuständigen Gleichstellungsbeauftragten der beteiligten Kommunen im Kreis Borken über die genauen Zugangsdaten und eine mögliche Anmeldung informieren.

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