Wo ist das Überqueren der Straße schwierig, wo gibt es Konflikte auf dem Gehweg, und wo kommt man schon heute sicher und barrierefrei voran? Diesen Fragen gehen die Stadt Dülmen und ein Planungsbüro im Oktober bei zwei öffentlichen Begehungen nach. Bürgerinnen und Bürger können mitgehen und ihre Beobachtungen einbringen. Beide Touren dauern etwa zwei Stunden, Anmeldungen nimmt die Stadt per E-Mail an [email protected] entgegen.
Die beiden Termine
- Buldern, Freitag, 9. Oktober 2026, 10 Uhr: Treffpunkt ist die Abzweigung Max-Planck-Straße/L835 in Höhe des Schlosses. Die Route führt Richtung Weseler Straße, ein Schwerpunkt ist die Lage rund um die Ludgerusschule.
- Dülmen-Mitte, Montag, 12. Oktober 2026, 17 Uhr: Treffpunkt ist der große Uhrenturm vor dem Bahnhof. Von dort geht es in die Innenstadt.

Vorschläge im Dezember
Aus den Ergebnissen des Auftaktworkshops und der Begehungen erarbeitet das Planungsbüro mit der Verwaltung und dem Zukunftsnetz Mobilität NRW Vorschläge, wie das Zufußgehen in Dülmen sicherer und bequemer werden kann. Vorgestellt und diskutiert werden sie bei einer Abschlussveranstaltung am Dienstag, 1. Dezember 2026, um 18.30 Uhr im Forum Bendix.
Dülmen ist eine von zwölf Kommunen in Nordrhein-Westfalen, die das NRW-Verkehrsministerium und das Zukunftsnetz Mobilität NRW für den Fußverkehrs-Check ausgewählt haben.

