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Haftbefehl: Litauer muss zwei Jahre ins Gefängnis

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Bei einer Binnengrenzkontrolle auf dem Rastplatz Bentheimer Wald hat die Bundespolizei einen 31-jährigen Litauer festgenommen. Gegen den Mann lag ein Haftbefehl wegen Drogenhandels vor, dem er sich zuvor durch Flucht entzogen hatte.

Kontrolle im Reisebus deckt Haftbefehl auf

In der Nacht von Montag auf Dienstag hat die Bundespolizei einen 31-jährigen Mann aus Litauen festgenommen. Er war mit einem Reisebus über die Autobahn 30 aus den Niederlanden nach Deutschland eingereist. Gegen 0:25 Uhr stoppten Bundespolizisten den Bus an der Kontrollstelle auf dem Rastplatz Bentheimer Wald. Die Kontrolle fand im Rahmen der derzeit wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen statt.

Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass gegen den 31-Jährigen ein Haftbefehl vorlag. Zusätzlich fanden die Beamten bei der Durchsuchung eine geringe Menge Cannabis bei ihm.

Verurteilung wegen Drogenhandels

Der Mann war bereits wegen Drogenhandels verurteilt worden. Da er sich der Strafvollstreckung entzogen hatte, hatte die zuständige Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl gegen ihn erlassen. Nun muss er die verhängte Freiheitsstrafe von zwei Jahren antreten.

Die Bundespolizei leitete nach der Festnahme ein Strafverfahren ein. Der Mann wurde im Anschluss in eine Justizvollzugsanstalt gebracht, wo er seine Haftstrafe verbüßen wird.

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