In einem Briefkasten des Finanzamtes Münster-Außenstadt wurde eine verdächtige pulverartige Substanz entdeckt. Die Untersuchungen sind inzwischen abgeschlossen: Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nicht.
Verdächtiges Pulver löst Untersuchung aus
Am Finanzamt Münster-Außenstadt war eine pulverartige Substanz in einem Briefkasten entdeckt worden. Der Fund löste umgehend Untersuchungen aus, da ein möglicher CBRN-Anschlag nicht ausgeschlossen werden konnte. CBRN steht für chemische, biologische, radiologische und nukleare Gefahrenstoffe – Substanzen, die bei einem Anschlag eingesetzt werden könnten.
Stadt Münster gibt Entwarnung
Das Gesundheits- und Veterinäramt der Stadt Münster bestätigte am Dienstag, 29. September, dass die akute Gefahrenlage aufgehoben ist. Den bisherigen Untersuchungsergebnissen zufolge gibt es keine Hinweise darauf, dass es sich bei der gefundenen Substanz um gefährliche CBRN-Stoffe handelt. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht demnach nicht.
Die zuständigen Behörden hatten den Fund unmittelbar nach der Entdeckung ernst genommen und entsprechende Sicherheitsmaßnahmen sowie Laboruntersuchungen eingeleitet. Mit dem nun vorliegenden Ergebnis kann der Vorfall als abgeschlossen betrachtet werden.

