Anzeige
Img728x90 neue standardbanner new tde 1742992361697

Landmarken kauft Stadthafen-Grundstück in Münster

Anzeige

Am Stadthafen Münster entsteht ein neues Quartier: Die Landmarken AG hat ein rund 10.000 Quadratmeter großes Grundstück von den Stadtwerken Münster gekauft. Die Fläche zwischen Hafenweg und Hafenbecken bildet den letzten Baustein der Entwicklung auf dem ehemaligen Osmo-Gelände.

Kaufvertrag für Hafengrundstück unterzeichnet

Die Landmarken AG hat am Freitag, 2. Oktober, den Kaufvertrag für ein rund 10.000 Quadratmeter großes Grundstück am Stadthafen Münster unterschrieben. Verkäuferin der Fläche ist die Stadtwerke Münster GmbH. Das Areal liegt direkt am Wasser zwischen Hafenweg und Hafenbecken und galt bislang als Brachfläche. Mit der Unterschrift ist ein wichtiger Schritt für die Entwicklung des Geländes gemacht.

Das Grundstück bildet den letzten noch unbebauten Teil des ehemaligen Osmo-Geländes. Damit schließt sich die Lücke in der bisherigen Stadtentwicklung rund um den Hafen, die in den vergangenen Jahren bereits mehrere neue Quartiere hervorgebracht hat.

Mischnutzung aus Wohnen, Büro und Gastronomie

Auf der Fläche sollen künftig verschiedene Nutzungen miteinander verknüpft werden. Geplant sind Wohnungen, Büroflächen, Gastronomie sowie ein Hotel. Zusätzlich ist auch Gewerbe auf dem Areal vorgesehen. Die unmittelbare Wasserlage am Hafenbecken soll dabei als zentrales Gestaltungselement des neuen Quartiers dienen.

Mit dem Mix aus Wohnen und Arbeiten reiht sich das Projekt in die Entwicklung der umliegenden Hafenquartiere ein, die in den vergangenen Jahren bereits ähnliche Nutzungskonzepte verfolgt haben. Die genaue städtebauliche Ausgestaltung des Landmarken-Projekts soll in den kommenden Planungsphasen konkretisiert werden.

Letzter Baustein der Hafenentwicklung

Mit dem Verkauf des Grundstücks ist die Flächenentwicklung auf dem ehemaligen Osmo-Gelände am Stadthafen Münster nahezu abgeschlossen. Die Stadtwerke Münster GmbH hatte das Areal zuvor für die weitere städtebauliche Nutzung vorbereitet. Wann mit den konkreten Bauarbeiten begonnen werden soll, ist derzeit noch nicht bekannt.

Weiterlesen

Jetzt den kostenlosen Regionalupdate-Newsletter abonnieren.

Gefällt dir’s? Dann teil’s doch!

Facebook
LinkedIn
WhatsApp
Email

Weitere Artikel