Die Polizei Steinfurt hat am Dienstag in der Rheiner Innenstadt erneut Kontrollen bei E-Scooter-, Fahrrad- und Pedelecfahrenden durchgeführt. Dabei wurden knapp 40 Verwarngelder verhängt, zudem gab es eine Strafanzeige und den Verdacht auf Drogenfahrt.
Rund 40 Verwarngelder bei Kontrollaktion
Die Polizei Steinfurt hat am Dienstag in der Rheiner Innenstadt erneut gezielt E-Scooter-, Fahrrad- und Pedelecfahrende kontrolliert. Die Beamten stellten dabei knapp 40 Verstöße fest, die mit Verwarngeldern geahndet wurden. Auffällig häufig waren Fahrten in der Fußgängerzone, auf der falschen Richtungsfahrbahn sowie die Nutzung des Smartphones während der Fahrt.
Verdacht auf Drogenfahrt und nicht zugelassenes Fatbike
An der Salzbergener Straße gerieten die Beamten an einen E-Scooter-Fahrer, bei dem der Verdacht bestand, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln unterwegs war. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen, zudem erhielt er eine Ordnungswidrigkeitenanzeige.
Im Bereich des Bahnhofs kontrollierte die Polizei zudem einen Jugendlichen, der mit einem Fatbike auf der falschen Fahrbahnseite fuhr. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass das Fahrzeug nicht zugelassen war. Gegen den Jugendlichen wurde daraufhin eine Strafanzeige gestellt.
Weitere Kontrollen angekündigt
Die Polizei kündigte an, auch künftig verstärkt in den Innenstädten und Fußgängerzonen des Kreises Steinfurt zu kontrollieren. Die Beamten appellieren an alle Verkehrsteilnehmenden, sich an die geltenden Regeln zu halten – insbesondere im Hinblick auf die zunehmende Zahl an E-Scootern und Pedelecs im Straßenverkehr.

