Wie sollen die fünf Eingänge in die Dülmener Innenstadt künftig aussehen? Vier Landschaftsarchitekturbüros stellen dazu am Freitag, 16. Oktober 2026, ihre Entwürfe vor. Die öffentliche Planungswerkstatt läuft von 11 bis 15 Uhr in der Weinbar an der Marktstraße 3. Die Planer beantworten Fragen, alle Interessierten sind eingeladen, vorbeizukommen und mitzudiskutieren.
Von Baumtoren bis Lichtinstallationen
Früher markierten fünf Stadttore die Zugänge zur Altstadt, erhalten ist nur das Lüdinghauser Tor. Im Rahmen des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) sollen die Eingänge an der Münsterstraße, Lüdinghauser Straße, Halterner Straße, Borkener Straße und Coesfelder Straße wieder sichtbarer werden. Am Lüdinghauser Tor ist eine Aufwertung des Umfelds und eine besondere Beleuchtung geplant, für die anderen vier Eingänge ist die Gestaltung noch offen.
Grundlage der Entwürfe sind die Ergebnisse einer Online-Beteiligung und eines Workshops im Juli. Vorgeschlagen wurden dort unter anderem torartige Stelen, Baumtore, Fahnen, Kunstwerke, interaktive Spielelemente, Lichtinstallationen, Bepflanzung und bessere Fahrbahnmarkierungen.

