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Einbruch, Unfallflucht und Brückenschaden in Ostfriesland

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Die Polizeiinspektion Aurich/Wittmund berichtet von drei aktuellen Vorfällen in der Region: einem versuchten Einbruch in Norden, einer Unfallflucht in Hage sowie einem erheblichen Sachschaden an einer Brücke in Friedeburg. In allen Fällen bittet die Polizei die Bevölkerung um Hinweise.

Versuchter Einbruch in Norden

In Norden versuchten bislang unbekannte Täter, gewaltsam in ein Wohngebäude in der Tunnelstraße einzudringen. Die Tat ereignete sich zwischen Samstag, 13 Uhr, und Dienstag, 5.30 Uhr. Nach ersten Erkenntnissen blieb es beim Versuch – gestohlen wurde nichts, allerdings entstand Sachschaden am Gebäude. Die Polizei sucht nun Zeugen, die in diesem Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise nimmt die Dienststelle unter der Telefonnummer 04931 9210 entgegen.

Unfallflucht in Hage

Auch in Hage ermittelt die Polizei wegen eines unaufgeklärten Falls. Am Mittwoch zwischen 8 und 12 Uhr beschädigte ein bislang unbekannter Autofahrer vor einem Kiosk in der Straße Am Markt einen schwarzen VW Passat. Statt sich um eine Schadensregulierung zu kümmern, fuhr der Verursacher einfach weiter. Die Polizei Hage bittet um Hinweise zu dem Vorfall unter der Telefonnummer 04931 973980.

Brücke bei Friedeburg stark beschädigt

Deutlich gravierender ist der Schaden, den ein unbekannter Fahrzeugführer an einer Brücke in Friedeburg verursacht hat. Zwischen Montag, 16 Uhr, und Mittwoch, 8.30 Uhr, kollidierte vermutlich ein Lkw mit Auflieger oder ein Tieflader auf der Reepsholter Hauptstraße (L11) mit dem oberen Bereich der Brückenkonstruktion am Ems-Jade-Kanal. Die Wucht des Zusammenstoßes war so groß, dass die Brücke seither nicht mehr geöffnet werden kann. Welche Auswirkungen dies auf den Schiffsverkehr auf dem Kanal hat, teilte die Polizei zunächst nicht mit. Auch in diesem Fall bittet die Polizeiinspektion Aurich/Wittmund um Zeugenhinweise, insbesondere von Personen, die in dem genannten Zeitraum einen entsprechenden Lkw oder Tieflader auf der Strecke wahrgenommen haben.

Die Polizei weist in allen drei Fällen darauf hin, dass auch vermeintlich kleine Beobachtungen für die Ermittlungen hilfreich sein können. Zeugen sollten sich möglichst zeitnah bei den zuständigen Dienststellen melden.

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