Anzeige
Img728x90 neue standardbanner new tde 1742992361697

Gefälschter Reisepass bei Grenzkontrolle entdeckt

Anzeige
Westenergie AG

An der deutsch-niederländischen Grenze hat die Bundespolizei einen Mann mit einem gefälschten Reisepass aufgegriffen. Der angebliche Bulgare entpuppte sich als iranischer Staatsangehöriger und wurde zurückgewiesen.

Kontrolle auf der Rastanlage Bunderneuland

In der Nacht von Samstag auf Sonntag haben Einsatzkräfte der Bundespolizei im Rahmen der aktuell wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen an der Autobahn 280 einen international verkehrenden Fernreisebus gestoppt. Gegen 03:20 Uhr kontrollierten die Beamten auf der Rastanlage Bunderneuland die Fahrgäste. Dabei wies sich ein 20-jähriger Mann mit einem Reisepass aus, der ihn als bulgarischen Staatsangehörigen auswies.

Beamte entdecken Fälschungsmerkmale

Bei der genauen Prüfung des Dokuments fielen den Bundespolizisten deutliche Fälschungsmerkmale auf. Der Verdacht auf Urkundenfälschung erhärtete sich im weiteren Verlauf der Kontrolle. Die anschließenden Ermittlungen brachten schließlich zutage, dass es sich bei dem bulgarischen Pass um eine komplette Fälschung handelte. Der tatsächliche Hintergrund des 20-Jährigen: Er besitzt die iranische Staatsangehörigkeit.

Einreise verweigert, Strafanzeigen folgen

Die Bundespolizei verweigerte dem Mann daraufhin die Einreise nach Deutschland und schickte ihn zurück in die Niederlande. Nun muss er sich auf Strafanzeigen wegen versuchter unerlaubter Einreise sowie Urkundenfälschung einstellen. Die Beamten stellten den gefälschten Pass sicher. Zusätzlich verhängten sie gegen den Mann ein dreijähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot für das Bundesgebiet.

Weiterlesen

Jetzt den kostenlosen Regionalupdate-Newsletter abonnieren.

Gefällt dir’s? Dann teil’s doch!

Facebook
LinkedIn
WhatsApp
Email

Weitere Artikel