Die Stadt Borken hat die Ergebnisse des Werkstattabends zum Innenstadtkonzept „Borken 2040“ veröffentlicht. Bürgerinnen und Bürger, lokale Akteure sowie Vertreter aus Politik und Schulen hatten gemeinsam über die Zukunft der Innenstadt diskutiert. Das Protokoll ist ab sofort auf der städtischen Webseite einsehbar.
Bürger diskutierten über die Zukunft der Innenstadt
Wie soll sich die Borkener Innenstadt bis zum Jahr 2040 entwickeln? Mit dieser Frage beschäftigten sich interessierte Bürgerinnen und Bürger, Innenstadtakteure, Schülerinnen und Schüler sowie Vertreterinnen und Vertreter der Politik beim Werkstattabend zum Innenstadtkonzept „Borken 2040“. Im Mittelpunkt standen dabei die besonderen Qualitäten der Innenstadt, bestehender Handlungsbedarf sowie konkrete Wünsche der Bevölkerung für die kommenden Jahre.
In verschiedenen Arbeitsgruppen tauschten sich die Teilnehmenden über Themen wie Aufenthaltsqualität, Verkehr, Handel und Stadtgestaltung aus. Ziel der Veranstaltung war es, möglichst viele Perspektiven in die Planung des Innenstadtkonzepts einfließen zu lassen und ein gemeinsames Zukunftsbild für Borken zu entwickeln.
Ergebnisse jetzt online einsehbar
Die Stadt Borken hat die Ergebnisse des Abends nun in einem Protokoll zusammengefasst und auf ihrer Webseite veröffentlicht. Interessierte können dort nachlesen, welche Themen diskutiert wurden und welche Ideen und Anregungen aus den einzelnen Arbeitsgruppen hervorgegangen sind. Die Veröffentlichung soll Transparenz über den bisherigen Planungsprozess schaffen und allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, sich über den aktuellen Stand zu informieren.
Weitere Anregungen weiterhin willkommen
Die Stadtverwaltung betont, dass der Beteiligungsprozess zum Innenstadtkonzept „Borken 2040“ damit nicht abgeschlossen ist. Wer weitere Ideen oder Hinweise zur Entwicklung der Innenstadt einbringen möchte, kann sich auch nach dem Werkstattabend noch an die Stadt wenden. Die gesammelten Rückmeldungen sollen in die weitere Erarbeitung des Konzepts einfließen, das die Grundlage für zukünftige Entscheidungen zur Stadtentwicklung bilden soll.

