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Teilnehmende beim Auftakttreffen des Netzwerks Pflegeberatung im Kreis Coesfeld

Kreis Coesfeld: Neues Netzwerk soll Pflegebedürftige und Angehörige neutral beraten

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Digitale Realität

Wer im Kreis Coesfeld Pflege für sich oder Angehörige organisieren muss, soll schneller an die richtige Stelle kommen. Mehrere Beratungsstellen haben dafür das „Netzwerk Pflegeberatung“ gegründet. Die Partner wollen sich enger abstimmen, Ratsuchende direkt untereinander weitervermitteln und gemeinsame Qualitätsregeln für eine anbieterunabhängige Beratung festlegen.

Wer mitmacht

Beim Auftakttreffen saßen das Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz, die Pflege- und Wohnberatung des Kreises, die Krankenkassen IKK und AOK, die Compass Pflegeberatung, der Soziale Dienst der Christophorus-Kliniken und die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) an einem Tisch.

Bewusst ohne Anbieter von Pflegeleistungen

Mitglied werden nur öffentliche, kassengebundene und freie Träger der unabhängigen Sozial- und Teilhabeberatung. Pflegedienste oder andere Anbieter, die an Versorgungsleistungen verdienen, gehören nicht dazu. So soll die Beratung frei von wirtschaftlichen Interessen bleiben. Künftig will die Runde den Fachaustausch fortsetzen und die Qualität der Beratung weiter absichern.

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