Holstein Kiel sichert sich Mittelfeldtalent Hamza Muqaj

Holstein Kiel sichert sich Mittelfeldtalent Hamza Muqaj

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Kiel – Die Kieler Sportvereinigung Holstein Kiel setzt weiterhin auf junge, entwicklungsfähige Spieler. Mit Hamza Muqaj, einem 19-jährigen Mittelfeldspieler und Juniorennationalspieler des Kosovo, verstärkt sich der Verein langfristig. Der Transfer des Talents vom FC Carl Zeiss Jena an die Förde ist bereits fix. Muqaj unterschreibt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028.

Vielseitig, robust und torgefährlich

Der in Berlin ausgebildete Hamza Muqaj absolvierte zuletzt 26 Regionalliga-Partien für den FC Carl Zeiss Jena. Davor spielte er in der U19 von Hertha 03 Zehlendorf, wo er mit seiner Dynamik und Technik auf sich aufmerksam machte. Sport-Geschäftsführer Olaf Rebbe lobt den Neuzugang:

„Hamza ist laufstark, defensiv stabil und strahlt Torgefahr aus. Im Training der Profis wird er als Herausforderer auftreten und über die U23 Spielpraxis sammeln.“

Der Transfer unterstreicht einmal mehr die Philosophie von Holstein Kiel, junge Spieler gezielt zu fördern und in den Profibereich zu integrieren.

Entwicklung zwischen Profi-Team und U23

Zunächst soll Hamza Muqaj zwischen der U23 und dem Profi-Kader pendeln. So wird er möglichst viele Spielminuten sammeln und sich an das hohe Tempo der 2. Bundesliga gewöhnen. Die KSV sieht in ihm einen Perspektivspieler mit großem Potenzial. Er soll sich mittelfristig im Mittelfeld der ersten Mannschaft etablieren.

Auch Leon Parduzi, ebenfalls ein Neuzugang der KSV, kennt Muqaj bereits. Beide standen im Mai gemeinsam für die U21-Nationalmannschaft des Kosovo auf dem Platz.

„Holstein Kiel ist die richtige Adresse für meine Entwicklung“

Der 19-Jährige selbst zeigt sich hoch motiviert:

„Ich bin mir bewusst, dass der Schritt nach Kiel ein großer ist. Aber ich bin überzeugt, dass Holstein genau die richtige Adresse für meine Entwicklung ist.“

Mit diesem Transfer setzt Holstein Kiel ein deutliches Zeichen für die Zukunft. Die Verpflichtung von Hamza Muqaj ist nicht nur ein sportlicher Gewinn, sondern auch ein Bekenntnis zur nachhaltigen Nachwuchsarbeit.

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