Haselünner Gymnasium erhält Landespreis beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten

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HASELÜNNE. Das Kreisgymnasium St. Ursula in Haselünne ist als landesbeste Schule beim diesjährigen Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten ausgezeichnet worden. Unter dem Titel „Bis hierhin und nicht weiter!? Grenzen in der Geschichte“ gingen mehr als 6.700 Kinder und Jugendliche bundesweit auf historische Spurensuche – so viele wie seit 30 Jahren nicht mehr.

Mit rund 2.300 eingereichten Beiträgen zählt die Wettbewerbsrunde 2024/2025 zu den erfolgreichsten der vergangenen Jahrzehnte. Allein aus Niedersachsen kamen zahlreiche Arbeiten. 250 Landes- sowie 250 Förderpreise wurden im Land vergeben. Besonders überzeugte das Kreisgymnasium St. Ursula mit seinem Gesamtengagement und wurde dafür zur besten Schule im Land gekürt.

Die eingereichten Beiträge beleuchteten vielfältige Aspekte von Grenzen – geografisch, politisch, sozial oder kulturell. Der Wettbewerb griff dabei auch Themen wie das Wahlalter, die deutsch-deutsche Teilung oder soziale Mobilität auf. Die Körber-Stiftung richtete den Wettbewerb aus, unterstützt vom Bundespräsidialamt.

Die feierliche Preisverleihung findet am 23. September 2025 im Forum des Niedersächsischen Landtages in Hannover statt. Landtagspräsidentin Hanna Naber wird die Preisträgerinnen und Preisträger aus Niedersachsen gemeinsam mit Kultusministerin Julia Willie Hamburg und Gabriele Woidelko von der Körber-Stiftung ehren. „Mit ihren herausragenden Beiträgen haben die jungen Menschen bewiesen, wie lebendig und inspirierend historische Forschung sein kann“, betont Präsidentin Naber im Vorfeld der Veranstaltung.

Neben dem Kreisgymnasium St. Ursula wird auch die Grundschule Glane in Bad Iburg für den besten Gruppenbeitrag in Niedersachsen ausgezeichnet. Alle prämierten Projekte und weitere Informationen sind auf der Website der Körber-Stiftung einsehbar.

Quelle: Niedersächsischer Landtag

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