DFB und DFL investieren in Trainer-Nachwuchs: Projekt zur individuellen Entwicklung wird ausgebaut

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FRANKFURT. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und die Deutsche Fußball Liga (DFL) vertiefen ihre Zusammenarbeit im Bereich der regionalen Trainerentwicklung. Ab der Saison 2026/2027 werden bundesweit weitere Trainerentwickler-Stellen geschaffen. Ziel ist es, Trainerinnen und Trainer aus Leistungszentren langfristig zu begleiten, ihre Kompetenzen gezielt zu fördern – und so die Qualität im deutschen Fußball nachhaltig zu steigern.

Im Zentrum des Programms steht ein praxisnahes Eins-zu-eins-Coaching über sechs Monate, das auf die individuellen Entwicklungsziele der Teilnehmenden ausgerichtet ist. Ergänzt wird das Projekt durch einen neunmonatigen Zertifikatskurs, der Mitarbeitende in den Leistungszentren zu Trainerentwicklern qualifiziert. Diese sollen künftig in ihren Vereinen eine Multiplikatorenrolle übernehmen.

DFB-Sportgeschäftsführer Andreas Rettig sieht in der Ausweitung der Maßnahme ein klares Bekenntnis: „Die gezielte Förderung von Trainerinnen und Trainern ist zentral für die Ausbildung unserer Spielerinnen und Spieler.“ Auch DFL-Geschäftsführer Marc Lenz betont die strategische Bedeutung: „Die nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Fußballs beginnt mit exzellenter Ausbildung im Nachwuchs – und die fängt bei den Trainerinnen und Trainern an.“

Das Projekt wird weiterhin zu gleichen Teilen von DFB und DFL finanziert und gilt als wichtiger Baustein zur Qualitätssicherung im deutschen Leistungsfußball.

Quelle: Deutscher Fußball-Bund (DFB)

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