Ausstellungsraum mit mehreren Bildern an den Wänden, die verschiedene Landschaften darstellen.

Farbenfrohe Botschaften im Theaterfoyer: Ausstellung von Peko in Lingen

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Lingen. Ab dem 29. Oktober verwandelt sich das Foyer des Theaters an der Wilhelmshöhe in eine farbenfrohe Galerie: Die Ausstellung „Gesicht zeigen – Farbe bekennen“ zeigt Werke der Künstlerin Petra Menger, bekannt unter dem Künstlernamen Peko. Die Ausstellung läuft bis zum 8. Januar 2026 und bringt mit kräftigen Farben Optimismus und Klarheit in die Region.

Peko lebt in Wietmarschen (Grafschaft Bentheim) und ist seit ihrer Kindheit kreativ tätig. Ihre künstlerische Laufbahn begann mit handwerklichen Arbeiten wie Nähen, Stricken und Mosaikgestaltung. Ein zufälliges Treffen mit einem Künstler aus der Region wurde vor rund zwanzig Jahren zum Wendepunkt: Sie entdeckte die Acrylmalerei für sich und entwickelte seither einen Stil, der Lebensfreude und gesellschaftliche Offenheit zum Ausdruck bringt.

Ausstellung „Gesicht zeigen – Farbe bekennen“ im Fokus

Petra Menger setzt in ihren Werken bewusst auf helle, leuchtende Farben, die ihre positive Haltung widerspiegeln. „Ich möchte mit meiner Kunst Fröhlichkeit und Zuversicht vermitteln“, erklärt die Künstlerin. Die Ausstellung in Lingen steht damit nicht nur für kreative Vielfalt, sondern auch für eine klare Botschaft: Haltung zeigen in herausfordernden Zeiten.

Bis Anfang 2024 war Menger beruflich als Pressesprecherin und Marketingleiterin tätig, bevor sie sich vollständig der Kunst widmete. Sie ist aktives Mitglied im Kunstverein Lingen und war bereits an regionalen Projekten wie der Ausstellung Kunstwege beteiligt. Die Resonanz auf ihre Werke ist groß: Weitere Ausstellungseinladungen liegen bereits vor.

Kunst als Impuls für Offenheit und Vielfalt

Die Ausstellung „Gesicht zeigen – Farbe bekennen“ lädt Besucherinnen und Besucher ein, sich inspirieren zu lassen und Farbe zu bekennen – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen zum Theater an der Wilhelmshöhe und zum Programm finden sich auf der Website der Stadt Lingen.

Quelle: Stadt Lingen

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