Wohnungsbrand in Messingen: Feuerwehr verhindert Schlimmeres

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Messingen. In den frühen Morgenstunden des 23. November kam es in einem Einfamilienhaus an der Antoniusstraße zu einem Wohnungsbrand. Auslöser war offenbar eine brennende Matratze im Erdgeschoss. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen verhindern.

Gegen 4:13 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert, nachdem dichter Rauch aus dem Erdgeschoss eines Hauses drang. Nach ersten Erkenntnissen geriet dort eine Matratze in Brand, was zu einer starken Rauch- und Rußentwicklung führte. Der Rauch breitete sich schnell im gesamten Erdgeschoss aus. Auch die Hitze war erheblich: Mehrere Fensterscheiben barsten durch die Temperaturen.

Feuerwehr verhindert Ausbreitung

Die Feuerwehr rückte mit fünf Fahrzeugen und rund 40 Einsatzkräften an. „Wir konnten den Brandherd zügig lokalisieren und unter Kontrolle bringen“, heißt es seitens der Feuerwehr. Durch das schnelle Eingreifen wurde ein Übergreifen auf weitere Gebäudeteile verhindert. Die genaue Höhe des entstandenen Schadens ist derzeit noch unklar.

Die alleinige Bewohnerin des Hauses konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Laut Polizei besteht derzeit kein Verdacht auf eine schwere Verletzung.

Brandursache noch unklar

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Eine unsachgemäße Nutzung einer Zigarette wird aktuell nicht ausgeschlossen. Der Brandort wurde beschlagnahmt.

Solche Vorfälle zeigen, wie schnell aus einem kleinen Auslöser ein gefährlicher Brand entstehen kann. Die Einsatzkräfte im Emsland warnen regelmäßig vor den Risiken im Umgang mit offenem Feuer im Haushalt.

Weitere Infos und Präventionstipps finden sich auch in unserem Beitrag zum richtigen Verhalten bei Wohnungsbränden.

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