Verdacht auf Gefährdung des Lingener Weihnachtsmarkts war Missverständnis

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Nach einem Hinweis auf ein verdächtiges Bild in den sozialen Medien nahm die Polizei Lingen einen 20-Jährigen vorläufig fest. Schnell stellte sich heraus: Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine konkrete Gefahr für den Weihnachtsmarkt.

Die Polizei Lingen erhielt am Mittwoch von einem Zeugen einen Hinweis auf ein verdächtiges Bild in den sozialen Medien mit kritischem Inhalt im Zusammenhang mit dem Lingener Weihnachtsmarkt. Daraufhin konnte der 20-jährige Verursacher binnen kürzester Zeit ermittelt und in seiner Wohnung in Lingen vorläufig festgenommen werden.

Vernehmung bringt Klarheit

Bei der anschließenden Vernehmung stellte sich schnell heraus, dass es sich zu keiner Zeit um eine Gefährdungssituation handelte. Unmittelbar nach dem Hinweis hatte die Polizei gestern vorsorglich die Präsenz auf dem Weihnachtsmarkt erhöht.

Polizei lobt aufmerksamen Zeugen

Die Polizei betont ausdrücklich, dass zu keinem Zeitpunkt eine konkrete Gefahr für die Bevölkerung bestand, und lobte die Aufmerksamkeit des Zeugen. „Es ist gut, wenn die Bürgerinnen und Bürger aufmerksam sind und uns Verdächtiges melden. Gemeinsam sorgen wir für die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher auf Weihnachtsmärkten“, so eine Sprecherin.

Warnung vor Spekulationen in sozialen Medien

Die Polizei weist in Bezug auf die in den sozialen Medien aktuell kursierenden Spekulationen nochmals darauf hin, dass es keine konkrete Gefahr für die Weihnachtsmärkte in der Region gibt. Sie appelliert eindringlich, anderslautende Informationen nicht zu verbreiten.

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