München. Das bdla Wirtschaftsforum München rückt im Februar 2026 zentrale Zukunftsfragen der Landschaftsarchitektur in den Fokus. An zwei aufeinanderfolgenden Veranstaltungstagen diskutieren junge sowie etablierte Planungsbüros über Wachstum, Honorierung, Vergaberecht und moderne Arbeitsstrukturen. Beide Formate finden im Haus der Architektur der Bayerischen Architektenkammer statt.
Im Rahmen der Werkstatt Junge Landschaftsarchitektur am 26. Februar 2026 stehen Wachstumspfade und Grenzen im Mittelpunkt. Referierende aus Hochschulen und Planungsbüros beleuchten, wie Büros flexibel bleiben, welche Strukturen langfristig Bestand haben und wie Teams mit Phasen des Nichtwachstums umgehen. Vorgesehen sind Beiträge unter anderem von Prof. Laura Vahl, Michael Wenzel, David Theidel und Katja Erke. Die Veranstaltung richtet sich besonders an junge Fachkräfte, die ihre beruflichen Perspektiven aktiv gestalten möchten.
bdla Wirtschaftsforum München widmet sich Vergütung und Vergaberecht
Am 27. Februar 2026 folgt das bdla Wirtschaftsforum München mit einem Schwerpunkt auf wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Planungsbüros. Themen sind praxisnahe Strategien für auskömmliche Honorare, aktuelle Entwicklungen im Vergaberecht sowie Modelle moderner Arbeitszeitgestaltung. Fachliche Impulse liefern Mirjam Mohrlüder, Dieter Pfrommer, Dr. Sebastian Schattenfroh, Margit Friedrich, Doris Grabner, Dr. Martin Jansen und Dr.-Ing. Sandra Schuster. Ergänzend zu den Vorträgen spielt der kollegiale Austausch eine zentrale Rolle.
Der Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla organisiert die beiden Veranstaltungen, unterstützt von Elverdal Spielgeräte GmbH, Nusser Stadtmöbel GmbH und Vortex Aquatic Structures B.V. Medienpartner ist die competitionline Verlags GmbH. Die Anmeldung sowie das vollständige Programm stehen online zur Verfügung (bdla.de) und bieten Interessierten eine frühzeitige Orientierung.
Das bdla Wirtschaftsforum München greift Entwicklungen auf, die auch Planungsbüros in der Region betreffen. Themen wie Vergütungssicherheit, Nachwuchsgewinnung und flexible Arbeitsmodelle wirken sich direkt auf den Berufsalltag aus und prägen die zukünftige Landschaftsarchitektur.

