Check Point entdeckt Phishing-E-Mails

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Redwood City. Sicherheitsforscher von Check Point haben kürzlich eine massive Phishing-Kampagne entdeckt, die über 40.000 Phishing-E-Mails an rund 6.100 Unternehmen verschickt hat. Diese Vorfälle sind Teil einer wachsenden Bedrohung im Bereich der Cyberkriminalität, die Unternehmen weltweit betrifft.

Cyberangriff auf Unternehmen!

Die Kriminellen verwendeten ein raffiniertes Verfahren, um die Links in ihren E-Mails über die vertrauenswürdige Domäne https://url.za.m.mimecastprotect.com zu leiten. Diese Masche ermöglichte es ihnen, die Sicherheitsfilter zu umgehen und die E-Mails glaubwürdiger erscheinen zu lassen. Die Nutzung einer solchen vertrauenswürdigen Domäne stellt ein ernstzunehmendes Risiko dar, da viele Anwender solchen Links in ihren E-Mails eher vertrauen.

Die Hauptkampagne ist nicht die einzige Gefahr: Die Forscher entdeckten ebenfalls eine kleinere Operation, die sich als DocuSign-Benachrichtigung ausgibt. Diese Variante nutzt ebenfalls eine legitime Umleitungsinfrastruktur. Dabei verhält sich die DocuSign-Phishing-Kampagne subtiler und versteckt die endgültige URL hinter einer tokenisierten Weiterleitung, was sie noch schwieriger zu erkennen macht.

Globale Reichweite der Cyberkriminalität

Die Phishing-Kampagne zielt nicht nur auf einen geografischen Raum ab, sondern betrifft Unternehmen in den USA, Europa, Kanada, dem asiatisch-pazifischen Raum und dem Nahen Osten. Dies zeigt die globale Dimension der Bedrohung durch Cyberkriminalität und die Notwendigkeit für Unternehmen, ihre Sicherheitspraktiken zu überdenken und zu verbessern.

Vorsichtsmaßnahmen gegen Phishing

Um sich vor solchen Angriffen zu schützen, sollten Unternehmen und deren Mitarbeitende folgende Vorsichtsmaßnahmen treffen:

  • E-Mails stets auf Absender und Formulierungen prüfen.
  • Links vor dem Klicken über die Mauszeiger-Funktion überprüfen.
  • Sicherheitsschulungen und Sensibilisierungsmaßnahmen für alle Mitarbeitende implementieren.

Eine solche Bedrohung erfordert angemessene Antworten von Unternehmen.

Im Hinblick auf die entdeckten Phishing-E-Mails hat es für die betroffenen Unternehmen oberste Priorität, ihre Sicherheitsmaßnahmen zu verstärken. Regelmäßige Schulungen zur Sensibilisierung für Cyberkriminalität und die Implementierung effektiver Sicherheitsprotokolle sind unerlässlich, um diese Art von Bedrohungen künftig zu minimieren. Die Bedrohung durch Phishing-E-Mails und Cyberkriminalität wird in der digitalen Landschaft weiterhin herausfordernd bleiben, was eine ständige Wachsamkeit erfordert.

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