Mark Forster zeigt sich ohne Cap – und spricht über sein neues Selbstbild

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Berlin. Seit mehr als einem Jahrzehnt ist die Cap für Mark Forster so etwas wie ein fester Bestandteil seiner öffentlichen Auftritte. Umso überraschender war eine neue Bilderreihe auf seinem Instagram-Kanal, in der er sich ohne Kopfbedeckung und sogar ohne Brille zeigt. Im „Kölner Treff“ bestätigte der Sänger außerdem, dass er sich bewusst von seinem früheren Markenzeichen verabschiedet.

Ein seltenes Bild: Mark Forster ohne Cap

In den vergangenen Jahren lösten immer wieder Spekulationen darüber aus, wie der Musiker eigentlich ohne seine Cap aussieht. Ein Gerücht hielt sich besonders hartnäckig: dass Forster darunter kaum Haare habe. Die neuen Fotos widerlegen das nun deutlich. Der Sänger präsentiert sich mit graudurchzogenem Haar, an den Seiten kurz geschnitten, oben etwas länger. In einem humorvollen Kommentar beschreibt er den ungewöhnlichen Schritt selbst: „Haar-Reveal plus lachendes Foto, die Welt heilt langsam.“

Das Foto entstand offenbar während der Vorbereitungen zu einem Dreh. Eine Make-up-Artistin kümmert sich gerade um sein Gesicht, wodurch der Blick auf seine Frisur frei wird. Für viele Fans eine doppelte Überraschung: Ohne Cap und ohne Brille wirkt Forster fast wie ein neuer Mensch.

Fans reagieren begeistert

Die Reaktionen im Netz ließen nicht lange auf sich warten. Viele Followerinnen und Follower zeigten sich verblüfft, andere begeistert. „Krass, wie anders du aussiehst“, schreibt ein User. „Diese Offenbarung wurde aber auch mal Zeit“, meint eine andere Person. Zahlreiche Kommentare loben den Sänger auch für seinen lässigen Umgang mit seiner Veränderung. Die Resonanz zeigt, wie eng das Publikum den Musiker über die Jahre begleitet hat und wie stark seine optischen Markenzeichen zu seinem Image gehören.

Im Gespräch im „Kölner Treff“ bestätigt der 42-Jährige dann, dass die ikonische Cap vorerst ausgedient hat. Zwar trage er weiterhin gerne Kopfbedeckungen, aber nicht mehr die früheren Modelle mit breitem Schirm. „Ja, wir haben uns getrennt“, sagt er scherzhaft über das Ende seines alten Looks.

Hinweise auf ein Musikvideo in Tokio

Die Fotos geben außerdem einen kleinen Blick hinter die Kulissen kommender Projekte. Die Kulisse der Bilderreihe lässt darauf schließen, dass Forster in Japan arbeitet, offenbar in Tokio. Einzelne Aufnahmen zeigen ihn zwischen Neonlichtern und Straßenmotiven der Stadt. Einige Verletzungen im Gesicht entpuppten sich schnell als Make-up, vermutlich für ein neues Musikvideo.

Fans spekulieren bereits, ob der „Haar-Reveal“ und die optische Veränderung Teil einer neuen künstlerischen Phase sind. Sicher ist: Forster spielt mit seinem öffentlichen Bild – und tut das augenscheinlich mit viel Humor.

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