Werlte. In der Silvesternacht brach ein großer Brand in Werlte aus, bei dem ein Schuppen und eine Garage in Flammen aufgingen. Die Feuerwehr kämpfte gegen das Feuer, das auf ein Wohnhaus übergriff, wobei die Brand Werlte Feuerwehr rasch und mit Unterstützung aus Lorup eingriff.
Brand in Werlte
Schneller Einsatz gegen Großbrand
Kurz nach Mitternacht wurde die Freiwillige Feuerwehr Werlte zu einem Brand in einem Siedlungsgebiet alarmiert. Beim Eintreffen standen ein Schuppen sowie eine angrenzende Garage mit Fahrzeugen bereits in Vollbrand. Um eine Ausbreitung der Flammen auf das Wohnhaus zu verhindern, erhöhte die Feuerwehr die Alarmstufe und forderte Unterstützung durch die Freiwillige Feuerwehr Lorup an. Trotz des sofortigen Löschangriffs breitete sich das Feuer auf den Dachstuhl des Wohnhauses aus.
Die Feuerwehr setzte insgesamt 32 Einsatzkräfte mit verschiedenen Fahrzeugen ein, darunter ein Einsatzleitwagen (ELW), Löschgruppenfahrzeuge (LF20/16), Tanklöschfahrzeuge (TLF 24/50), Drehleiter (DLK 23/12), Rüstwagen (RW2) sowie Mannschaftstransportwagen (MTW).
Evakuierung und Schadenslage
Die drei Personen im betroffenen Wohnhaus konnten rechtzeitig evakuiert werden. Sie wurden an den Rettungsdienst übergeben und versorgt. Das Brandobjekt ist derzeit nicht bewohnbar. Der Löschangriff erfolgte von drei Seiten, um eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Weitere Einsatzkräfte waren neben der Feuerwehr Lorup auch Polizei sowie Rettungswagen vor Ort.
„Die schnelle Koordination und der gemeinsame Einsatz der Feuerwehren konnten Schlimmeres verhindern“, sagte Mathias Kröger, Pressesprecher der OF Werlte.

Bedeutung des Brand Werlte Feuerwehr Einsatzes für die Bürger
Der Einsatz der Brand Werlte Feuerwehr zeigt die Bedeutung einer gut organisierten Freiwilligen Feuerwehr im Siedlungsgebiet. Für die Bewohner bedeutet der Brand eine erhebliche Belastung, da das Wohnhaus aktuell nicht bewohnbar ist. Die Feuerwehr hat dennoch durch ihren Einsatz eine weitere Ausbreitung verhindert. Der Kontakt zur Feuerwehr Werlte bleibt über die offizielle E-Mail für Rückfragen offen. Außerdem werden Nachlöscharbeiten und weitere Untersuchungen folgen, um die Ursache des Feuers zu klären.
Mehr Informationen zu Prävention und Verhalten im Brandfall bietet die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft sowie weitere regionale Berichte auf regionalupdate.de.
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